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      Wolfsseminar – Spuren im Lausitzer Sand

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      4 Tage

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      ab 575 €

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      8 - 12 Teilnehmer

      Reiseziel: Deutschland - Europa

      Tourcode: EUDE01

      Beschreibung:

      Von Greenpeace empfohlen!

      Das Original! Kompetent und wertneutral!

      4-tägiges Wolfsseminar auf den Spuren der Wölfe im Lausitzer Sand.

      Es besteht die einzigartige Gelegenheit in die Welt der Wölfe einzutauchen und die wissenschaftliche Arbeit der Wolfsbiologen vor Ort zu begleiten. Hautnah erleben, was Wolfsschutz in Deutschland bedeutet und aktuell Informationen bekommen zur Wolfsforschung aus erster Hand. Die Touren werden von Wolfsbiologen geführt. So erhalten Sie immer aktuelle und exklusive Informationen zu den Lausitzer Wölfen.

      Während des 4-tägigen Wolfs-Erlebnisseminars erlangen Sie Kompetenzen im Erkennen und Dokumentieren von Wolfsspuren und Wolfslosung. Die Genetikprobennahme und die Kontrolle von Fotofallen werden gemeinsam erprobt. Im Seminar wird auch die Fähigkeit erworben die verschiedenen Gangarten des Wolfes zu unterscheiden und das Alter der Spuren zu schätzen. Vorträge vertiefen bereits vorhandenes Wissen und geben Raum für Gespräche und Diskussionen.

      Die Beobachtungen, die wir im Gelände machen sowie die Daten, die wir erheben, stellen wir dem LUPUS Institut für die wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung.

      Auf unseren Touren fanden bereits zahlreiche Wolfssichtungen statt. Neben der Gelegenheit verschiedene Naturbeobachtungen zu machen, werden Sie unter sachkundiger Führung womöglich freilebende Wölfe beobachten können; diese soll jedoch nicht im Fokus des Seminars stehen. Es sind jedoch gerade solche schönen Zufälle, die unsere Wolfstouren zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Aber auch ohne direkten Kontakt mit Wölfen werden Sie viel Lernen und spannende und bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

      Die von uns angebotenen Touren sind individuell ausgearbeitet und werden in kleinen Gruppen von fachkundigen Biologen und Naturführern durchgeführt. Die Mindestteilnehmerzahl für das Wolfsseminar beträgt 8 Personen und die maximale Teilnehmerzahl sind 12 Personen.

      Deutschlandweit gibt es keine vergleichbaren Touren. Greenpeace hat im Frühjahr 2013 unsere Touren als besonders empfehlenswert eingestuft.

       

      Hier finden Sie eine professionelle Seite “Rund um den Wolf”: Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz

       

      Filmclip von Stephan Kaasche auf einer unserer Touren mit Teilnehmern gab es eine spontane Wolfsbeobachtung:

      Details

      Dauer:

      4 Tage

      Vorkommende Tierarten:

      Wölfe, Rehe, Wildschweine, viele Vogelarten, Füchse…

      An-, Abreiseort:

      Treffpunkt ist um 09:00 vor der Pension Zum Hammer, Hammer 9, 02979 Spreetal / OT Hammer (Neustadt)

      Transfer:

      Je nachdem wo Sie wohnen und da wir in verschiedene Wolfsgebiete während des Seminares fahren, ist die Mobilität mit einem Auto unerlässlich. Es ist ein ländliches Gebiet und die öffentlichen Verkehrsmittel sind nicht mit denen in der Stadt vergleichbar!

      Bitte seien Sie bis pünktlich um 09:00 am Treffpunkt, oder geben uns Bescheid, wenn Sie später kommen.

      Autofahrer: Den schnellsten Weg für Ihre individuelle Anreise zum Treffpunkt mit dem Auto finden Sie hier.

      Teilnehmerzahl:

      8 bis 12 Personen

      Anforderung:

      1-2

      Übersicht

      Toursprache:

      Deutsch

      Ausrüstung:

      • wetterfeste Kleidung (Zwiebelprinzip, also eher dünnere wind-, und regendichte Jacke mit wärmeren Schichten kombinieren), möglichst nicht laut knisternd
      • Mütze gegen Sonne oder Regen
      • Mücken-, oder Sonnenschutzmittel
      • Wanderschuhe (eingelaufen)
      • Bleistift und Papier
      • 1ltr Trinkflasche
      • Fernglas und/oder Spektiv
      • Tagesrucksack
      • Taschenlampe
      • Sitzkissen für Draußen
      • Kamera
      • Wer mag: Snacks wie Schokolade, Kekse, Studentenfutter,… für zwischen den Mahlzeiten
      • Wer hat: GPS Tracker zur Orientierung

      Mindestalter:

      Kinder (ab 14 Jahren) nur in Begleitung der Erziehungsberechtigten

      Einreisebestimmungen:

      gültiger Ausweis, für Teilnehmer außerhalb Deutschlands informieren Sie sich bitte bei Ihrem jeweiligen auswärtigen Amt.

      Weiteres:

      Einige wichtige Punkte:

      • Die Tour beinhaltet Zeiten, in denen Sie allein gelerntes umsetzen, sich in kleinen Gruppen orientieren oder eigenständig Dokumentationen von Spuren erstellen werden.
      • Wie viele Ansitze und wann diese stattfinden, wird zusammen mit der Tourleitung entschieden. Gelegenheit dazu wird es auf alle Fälle geben.
      • Wir geben gerne Tipps mit Aktivitäten, die Sie in den „freien“ Zeiten unternehmen können.
      • Der Tourverlauf kann sich jederzeit ändern, da wir uns den Gegebenheiten der Natur (Wetter, Wolfsaktivität) anpassen.
      • Die Dauer der Tour beträgt 4 Tage, selbstverständlich können Sie die Unterkunft länger buchen
      • Wer in der Pension Zum Hammer unterkommt kann sich jeden Tag beim Frühstück ein Lunchpaket zusammenstellen. Kommen Sie in einer anderen Pension unter, denken Sie bitte an eine ausreichende Verpflegung für Tagsüber.
      • Das Mitbringen von Hunden ist nach Absprache möglich

       

      Unterkunft: Sie wünschen eine Übernachtung? Die Teilnehmer nehmen die Reservierung und Abrechnung für die Unterkunft selbst vor.

      Es gibt verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten in Spremberg, Schleife, Hammer / Neustadt, oder den anderen umliegenden Orten!

      Aufgrund der vielen unterschiedlichen Bedürfnisse und Anreisemöglichkeiten von Teilnehmern, bieten wir Ihnen die Flexibilität selbst zu entscheiden wie und wo Sie wohnen möchten.

      Es gibt viele kleine Pensionen, Gästehäuser, Ferienwohnungen, Hotels und diverse andere Optionen, auch über AirBnB oder anderen Portalen.

       

      Bitte beachten Sie, dass diese Unterkünfte KEINE Empfehlungen sind, sondern lediglich Vorschläge ohne Gewähr:


      - Pension Casa Mia in Spremberg
      - Pension und Gaststätte  “Zur Schlangenkrone” in Schleife
      - Pension “Zum Hammer” in Hammer / Neustadt - Spree*
      - Pension “Zum Bachstein” in Neustadt / Spree
      - Pension und Ferienwohnung “Villa am Schwanenteich” in Spremberg
      - Paulos Pension und Landgasthof in Groß Düben OT Halbendorf

      *Die Pension “Zum Hammer” bietet regionale Küche und liegt mitten im Wolfsgebiet. Dort ist auch unser täglicher Treffpunkt und hier finden die Vorträge statt!

      Reiseversicherung:

      Reiseversicherungen-Perlenfänger

      Video(s):

      Ablauf

      Tag 1:

      Um 9:00 Uhr beginnt unser Wolfsseminar vor der Pension „Zum Hammer“ in 02979 Spreetal / OT Hammer. Bitte seien Sie pünktlich und geben bitte Bescheid, wenn Sie später kommen.
      Es gibt zunächst einen Vortrag zum Wolf. Danach unternehmen wir eine Exkursion ins Wolfsgebiet. Ende des ersten Seminartages ist gegen 16:00 Uhr

      Tag 2:

      Der zweite Seminartag beginnt um 09:00 Uhr mit einem Vortrag über Spuren, Losungen (Kot) und Fotofallen-Monitoring sowie Spurenkunde (Protokolle, Film). Danach unternehmen wir eine Exkursion ins Wolfsgebiet um Gelerntes anzuwenden. Ende des ersten Seminartages ist gegen 16:00 Uhr

      Tag 3:

      Dieses ist ein freier Tag, der dazu genutzt wird in Gruppen von 2-4 Personen ins Wolfsgebiet (ohne Tourleiter) zu fahren, um das Gelernte zu festigen und umzusetzen; die Spuren zu dokumentieren und zu protokollieren.

      Tag 4:

      Der letzte Tag des Wolfsseminares beginnt um 09:00.
      Zunächst findet ein Auswerten der erstellten Dokumentationen statt. Anschließend findet ein Vortrag zur Genetikprobennahme statt. Wahlweise unternehmen wir eine Exkursion und/oder einen Besuch der Wolfsausstellung in Rietschen. Wir entscheiden gemeinsam. Ende des vierten Seminartages ist gegen 16:00 Uhr.

      Allgemeines zum Tourablauf:

      Zusammen mit der Tourleitung können wir besprechen wann Wolfsbeobachtungen gemacht werden können. Besonders wenn morgens Ansitze gemacht werden ist diese Absprache wichtig, um sicherzustellen, dass wir eine Uhrzeit für den Begin des Seminares festlegen.

      An einem der Abende besteht die Möglichkeit den letzten Film “Familie Wolf – Gefährliche Nachbarn?” von Sebastian Koerner anzusehen (optional).

      Ansprechpartner

      Sabine Bengtsson

      Ich bin ein absoluter Naturmensch, mit Tieren groß geworden; Respekt und Faszination für alles was lebt haben mir meine Eltern mitgegeben. Ich hatte seit Kindheit an den Traum um die Welt zu reisen. Mitte der 90-Jahre habe ich dies verwirklicht, ich war mit dem Rucksack ein Jahr unterwegs und habe quasi dieses Jahr draußen in der Natur verbracht. Ich hatte unglaublich faszinierende Begegnungen mit Ureinwohnern, wilden Tieren und den unterschiedlichsten Menschen. Diese Erlebnisse und Begegnungen sowie weitere Reisen waren so faszinierend, das später daraus mein Beruf wurde, den ich mit totaler Begeisterung und Leidenschaft ausübe. So gründete ich 2011 Perlenfänger Naturreisen & Artenschutz. Ich arbeite ausschließlich mit lokalen Biologen, Wildtierexperten oder Naturführern zusammen. Mir ist Authentizität, Nachhaltigkeit und der Respekt sehr wichtig! Daher entwickele ich, wo immer es möglich ist, nicht nur gemeinsam Naturreisen, sondern unterstütze auch die Kooperationspartner, mit denen ich zusammenarbeite, in ihren Projekten oder initiiere sie. Es wird ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen gearbeitet, so dass die Gelder für Unterkünfte, Verpflegung, Transport,… vor Ort bleiben und so für die Menschen zusätzliche Einnahmen entstehen. Ein Teil des Reisepreises fließt in diese Projekte vor Ort. Mir ist wichtig, den Teilnehmern und auch vielen Einheimischen ein lebendiges, größeres Verständnis für ein funktionierendes Ökosystem mit Respekt erlebbar zu machen. Dazu gehören auch alle Aspekte zum wertneutralen Umgang mit Wölfen, Bären oder anderen Beutegreifern. Den Tourismus nachhaltig und verantwortungsvoll, unterstützend zum Artenschutz einsetzen - als positiven Weg der Horizonte erweitert, Verständnis und Respekt schafft, das ist mein Beitrag zum Naturschutz. Ich bin felsenfest davon überzeugt, das wir Menschen viel eher bereit sind etwas zu schützen oder erhalten zu wollen, wenn wir es kennen, verstehen und lieben… Bisher bereiste Gebiete: Neuseeland, Australien, Fidji Inseln, Hawaii-Inseln, USA, Mexiko, Kanada (West-, und Ost), Alaska, Japan, Indien, Skandinavien, Arktis, fast das gesamte Europa Kontakt

      Tourleiter

      Stephan

      Stephan (lokaler Naturführer) ist dort geboren und daher seit Anbeginn der ersten Wölfe in der Lausitz vor Ort. Er hat ein umfassendes Wissen über die Flora und Fauna.

       



      Cati

      Cati (Wolfsbiologin) ist seit Anbeginn der ersten Wölfe in der Lausitz vor Ort. Cati ist außerdem freie Mitarbeiterin im Wildbiologischen Büro Lupus.

      Tierische Guide Isla von Cati
      Catis Hündin Isla hat uns schon häufig auf die richtige Fährte gelockt. Sie zeigt uns mit ihrer feinen Nase die Markierstellen der Wölfe und zeigt uns so, an welchen Kreuzungen sie ihr Territorium markieren. Sie hat schon einige von Wölfen getötete Wildtiere gefunden, die ohne die Hilfe von Hunden oft unentdeckt bleiben.



      Artenschutz

      Zum Schutz der Tiere und der Natur initiieren und unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern Projekte, die durch einen Anteil der Reisepreise direkt unterstützt werden.

      zu den Projekten

       

       

      • 575 € pro Person für die 4-tägige Tour bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 8 – maximal 12 Personen
      Unterkunft: Sie wünschen eine Übernachtung? Die Teilnehmer nehmen die Reservierung und Abrechnung für die Unterkunft selber vor.

      Es gibt verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten in Spremberg, Schleife, Hammer / Neustadt, oder den anderen umliegenden Orten!

      Aufgrund der vielen unterschiedlichen Bedürfnisse und Anreisemöglichkeiten von Teilnehmern, bieten wir Ihnen die Flexibilität selber zu entscheiden wie und wo Sie wohnen möchten.

      Es gibt viele kleine Pensionen, Gästehäuser, Ferienwohnungen, Hotels und diverse andere Optionen, auch über AirBnB oder anderen Portalen.

       

      Bitte beachten Sie, dass die hier erwähnten Unterkünfte KEINE Empfehlungen sind, sondern lediglich Vorschläge ohne Gewähr:

      - Pension Casa Mia in Spremberg
      - Pension und Gaststättein “Zur Schlangenkrone” in Schleife
      - Pension “Zum Hammer” in Hammer / Neustadt - Spree*
      - Pension “Zum Bachstein” in Neustadt / Spree
      - Pension und Ferienwohnung “Villa am Schwanenteich” in Spremberg

      *Die Pension “Zum Hammer” bietet regionale Küche und liegt mitten im Wolfsgebiet. Dort ist auch unser Treffpunkt!

      • Inklusive:
        + Vorträge
        + Exkursionen

       

      • Exklusive:
        + Übernachtung
        + Verpflegung
        + Reiseversicherung
        + fakultative Unternehmung
        + Anreise

      Hier haben wir einige hilfreiche und wichtige Links zusammengestellt, die allgemeine Punkte des Reisens beinhalten:

      Es kommt immer wieder die Frage: Brauche ich eine Reiseversicherung?
      Wir antworten dann darauf: Wenn nichts passiert, hätten Sie keine benötigt, doch wenn der Fall eintrifft, dann sind Sie froh darüber!
      Es ist eine Geschmacksfrage. Ich bin eher ein Versicherungsmuffel, habe jedoch auf meinen Touren immer eine Reiseversicherung. Einfach auch deshalb, weil es viel mehr Geld kostet, wenn mal etwas passiert, als die Prämie zu zahlen. Diese sind im Verhältnis lächerlich dazu. Zur Preisübersicht

      Wir arbeiten mit der Hanse Merkur zusammen. Es sind hervorragende Reiseversicherungsspezialisten. Wenn Sie unsicher sind, vermerken Sie dies auf dem Anmeldeformular. Wir helfen gerne weiter. Für alle die wissen, was sie wollen, können Sie hier direkt in einfachen Schritten die Reiseversicherung online buchen: Bei der Hanse Merkur

       

      Sie möchten auch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage einem Profi überlassen?
      Bei uns kann der Kunde selber entscheiden, wie er die An-, und Abreise organisieren möchte. So können Sie flexibel Anschlusstage einplanen. Möchten Sie jedoch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage ebenfalls einem Profi überlassen? Perlenfänger empfiehlt dazu, sich an Susanne Luth, Inhaberin von Anytime Reisen, zu wenden.
      Ein Anruf oder eine E-Mail reicht, um Ihre Wünsche an sie zu richten. Mehr dazu erfahren Sie hier!

      Kundenfeedback

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      Sehr geehrte Frau Bengtsson,
      auch ich hatte das Vergnügen Anfang August 2018 an dem ‚Wolfserlebniswochenende in der Lausitz‘ teilzunehmen. Und ich muss sagen, ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Vor allem die zutreffende Beschreibung von Herrn Eckart Wiegräbe kann ich nur unterstreichen. Die sommerliche Hitze an diesem Wochenende hat uns allen, Mensch und Tier, sicher schwer zu schaffen gemacht. Umso löblicher ist der engagierte Einsatz von unserem ‚Wolfsguide‘ Stephan Kaasche zu sehen, der keine Mühen gescheut hat, um uns doch noch eine Wolfssichtung zur ermöglichen. Auch wenn uns dieses hohe Ziel an diesem Wochenende leider nicht vergönnt war, so habe ich doch sehr viel an neuem und vertieftem Wissen über das Leben der Wölfe mitgenommen. Deshalb an dieser Stelle nochmal vielen Dank an Sie Frau Bengtsson für die Organisation und an Stephan Kaasche für seinen überaus professionellen Einsatz.
      Seit diesem Wochenende verfolge ich noch aufmerksamer die Berichte in der unserer lokalen Presse bezüglich Wolfssichtungen und der ganzen Thematik drum herum. Denn, ganz in meiner Nähe, nur 45 Km entfernt im ‚Veldensteiner Forst‘, wurden erst vor ein paar Tagen ein paar Wolfswelpen gesichtet die sicherlich auf ein standorttreues Rudel schließen lassen. Auch auf dem Truppenübungsplatz bei Grafenwöhr, nicht weit davon entfernt, wurde schon ein Wolfspaar als standorttreu eingestuft. Das deutet meiner Meinung nach alles darauf hin, dass auch hier in Oberfranken die Wölfe bereits dabei sind, sich ihre Nischenplätze zu suchen und zu finden.
      Ich persönlich finde es jedenfalls höchst spannend, wie sich diese ‚Großen Beutegreifer‘, nach und nach, heimlich aber konsequent, ihren angestammten Platz in unserer Kultur- und Naturlandschaft zurück erobern und ich hoffe wir werden einen Weg finden, den wertvollen gemeinsamen Lebensraum mit allen Konsequenzen zu teilen und zu erhalten.
      Mit freundlichen Grüßen Georg Engel (August 2018)

       

      Hallo Frau Bengtsson,
      ich habe an dem Erlebniswochenende in der Lausitz  am 04./05.08. teilgenommen.
      Und mir hat es sehr gut gefallen!
      Unser Führer Stephan hat uns sehr gut mit vielen Informationen zum Thema Wolf versorgt und seine Führungen in verschiedene Wolfsreviere waren sehr  interessant. Damit hat er mein Interesse an dem Thema Wolf weiter verstärkt und ich bin gespannt, ob ich das Wissen in naher Zukunft bei uns in der Eifel anwenden kann. Leider haben wir selber in der extrem trockenen und heißen Lausitz keine Wölfe zu Gesicht bekommen. Stephan konnte uns am 2.Tag aber in einer kurzen Sequenz zwei Wölfe bei der Jagd zeigen, die er ganz früh morgens bei einer gemeinsamen Fahrt an einen Ansitzpunkt in einem ehemaligen Tageabau aufnehmen konnte.  Viele Grüße Helmut Förster (August 2018)

       

      Hallo Frau Bengtsson,
      die Bedingungen für unser Wolfswochenende waren durch die extreme Hitze nicht einfach. Die Wildtiere hatten in der Mehrheit „hitzefrei“.  Dennoch hat Stephan Kaasche es geschafft, uns ein hochinformatives, spannendes und befriedigendes Wochenende zu bieten. Seine Sachkenntnis ist überwältigend, er ging auf alle Wünsche ein, konnte alle Fragen beantworten. Wir bekamen Einblicke in seriöse Wolfswissenschaft, das Monitoring (Losungsbegutachtung, Telemetrie, Spuren), wir sahen die Orte, die man aus den „heißen Anfangszeiten“ der Wolfsrückkehr kennt und können die Nachrichten nun einordnen. …und selbst die Tiere, die nicht „hitzefrei“ hatten, waren schon eine Reise wert: Kraniche, Rehwild, Silberreiher, Sperber… (die zwei vorbeihuschenden Wölfe konnte nur Stephan mit seinem geübten Blick auf Film bannen). Herzliche Grüße, Eckart Wiegräbe (August 2018)

       

      Hallo Sabine,
      es war wunderbar und auch das Glück hat uns gefunden für ein paar sehr spannende Sekunden.
      Ein Wolf zu sehen und nicht nur von Ihm zu hören ist ein starkes Gefühl. Auch die Entscheidung nur mit Cathi allein durch den Wald zu gehen war richtig, so konnten wir viel dichter dran sein.
      Liebe Grüße und schöne Festtage, Reiner

       

      Liebe Sabine Bengtsson, gerne teile ich Ihnen mit, wie mir die Wolftour in der Lausitz am 29. und 30. April 2017 gefallen hat: Es war eine rundum wunderbare Tour. ich möchte allen daran Beteiligten herzlich danken. dem Organisationsteam, das alles gelingen ließ und dem freundlichen Team der Pension „Zum Hammer“, das uns liebevoll für unser leibliches Wohl umsorgt hat  Dank an Cati, die uns aus ihrer Elternzeit heraus willkommen hieß. Besonderer Dank und Respekt gilt unserem Tourbegleiter Stephan, der uns ausgesprochen kompetent mit seinem umfangreichen Wissen, Humor, Geduld, authentischer Freundlichkeit, hinreißender Leidenschaft für die Natur und sein Tun durch die Welt der Wölfe führte. Auch ohne die Sichtung der drei Wölfe, die nicht nur vorbei liefen, sondern sich mindestens  fünfzehn Minuten vor unseren durch Ferngläser verstärkten Augen verhielten, ohne dass wir sie störten, hätte mir dieser Ausflug sehr gefallen und viel Erholungswert für mich gehabt. Aber die Wolfe gesehen zu haben war ein Glück von unschätzbarem Wert, natürlich!  Dank auch an die  beiden lieben mit mir teilnehmenden Frauen, auch sie waren sehr bereichernd. Und nicht zuletzt großer Dank natürlich an meine Kinder und deren  Partner, die mir dieses unvergessliche Erlebnis in der Lausitz geschenkt haben. Ich werde vielen Menschen von diesem Erlebnis berichten und natürlich „Perlenfaenger“ erwähnen, die es möglich machen, wahre Perlen der Natur zu fangen! Herzliche Grüße und viel Spaß und Erfolg für Ihre schöne Arbeit! Barbara Wunderlich (April 2017)

       

      Filmclip Wolfssichtung         (April 2017 – gefilmt auf Wolfstour von Stephan Kaasche)

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      wir mein Mann und ich waren ja die einzigen Teilnehmerinnen, da 3 Personen kurzfristig absagen mussten. Uns hat die Tour sehr gut gefallen. Stephan und Clemens haben uns viel interessantes über die Wölfe, andere Tiere und die Umgebung vermittelt. Wir können beide nur empfehlen. Wir haben zwar keine Wölfe gesehen, aber Spuren und Losungen gefunden. Viel über ihr Verhalten, den Herdenschutz, der ja auch gleichzeitig Wolfsschutz ist, erfahren. Viele Tiere beobachtet, Hirsche während der Brunft, Seeadler, Kraniche, Wildschweine usw. Auch die Herdenschutzhunde konnten wir besuchen. Es war toll. Gefreut hat uns auch, dass Stephan seinen Hund Bobby dabei hatte. Wir würden die Tour jederzeit wiederholen. Herzliche Grüsse Jeanette und Daniel Leu Müller

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      es war eine sehr interessante Tour, auch wenn wir leider keinen Wolf zu Gesicht bekommen haben. ;-) Wir haben viel über Wölfe und ihre Spuren gelernt und hatten wirklich sehr viel Spaß dabei, nicht zuletzt auch wegen Ayla, der jungen Hündin von Cati, von der Patricia schlichtweg begeistert war! Toll war auch die kleine Gruppengröße von nur vier Leuten, wir haben uns rundum wohl gefühlt. Auch das wunderschöne milde, sonnige Wetter hat sicherlich zum guten Gelingen der Tour beigetragen.
      Von Stefan, der am Samstag mit dabei war, haben wir ebenfalls viele interessante Dinge über Wölfe und andere in der Lausitz lebenden Tiere erfahren. Darüberhinaus die Arbeit eines Filmteams einmal live mit erleben zu können, fand ich spannend, das war eine ganz besondere Erfahrung. Das „Extrabonbon“ hat sich also voll gelohnt! Herzliche Grüße Barbara Schmitz-Malik

       

      Liebe Frau Bengtsson, ganz herzlichen Dank für Zusendung der wunderschönen Bilder!
      Ich bin sehr, sehr glücklich, die Wolfstour mitgemacht zu haben – es war eine tolle Erfahrung! Für mich, die den Wolf liebt, war es ein schönes Erlebnis, sich in der Natur und Welt des Wolfes zu bewegen, auf seinen Spuren zu laufen und ihm in gewisser Weise nahe zu sein. Er hat sich uns zwar an diesem Wochenende nicht gezeigt, aber damit war zu rechnen und es hat ja auch etwas Beruhigendes zu wissen, dass er die Möglichkeiten hat, verborgen zu bleiben. Denn schließlich ist es  sein Lebensraum und ich habe mich gefreut, in diesem Gast sein zu dürfen.
      Einen großen Teil zum Gelingen dieser Wolfstour haben Cati und Stephan, unsere beiden Wolfsspezialisten, beigetragen. Sie haben uns sehr viel Wissenswertes, Interessantes und Spannendes erklärt und erzählt und ich konnte für mich persönlich sehr viel aus diesem Wochenende mit ihnen mitnehmen. Sie leisten eine tolle und bewundernswerte Arbeit, ich wünsche ihnen, dass sie so weitermachen können und ihr Engagement noch viele Früchte trägt. Auch in der Gruppe an sich habe ich mich sehr wohl gefühlt, sie war sehr stimmig.
      Ich komme auf jeden Fall sehr gern wieder in die Lausitz, ein wunderschönes Gebiet mit einer traumhaften Natur und Tierwelt. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Zeit und würde solch eine Tour jederzeit weiterempfehlen. Herzlich, Friederike Simon

       

      Die Wolfstour war ein sehr intensives Erlebnis für mich. Wir waren ja eine kleine Gruppe von Laien-Wolfs-Interessierten, aber die drei Wolfsexperten  haben uns ernst genommen und eine Menge Wissen an uns vermittelt, mit großer Leidenschaft und herzlichem Engagement. Auch die Exkursionen bei herrlichem Wetter haben sehr viel Freude gemacht.
      Meine Erwartungen in diese Tour sind auf jeden Fall übertroffen worden. von Antje Babendererde

       

      Ein Dankeschön an Sie und Ihre Mitstreiter für diese erkenntnisreichen, mitunter auch unterhaltsamen Tage. Es gab bisher nicht viele Tage in meinem Leben, an denen ich so viel gelernt habe und das auf so nachhaltige Weise, wie diesen. Irene Teichmann

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      auch wenn der Alltag uns schon wieder eingeholt hat, denken wir oft zurück an die schönen Tage in der Lausitz. Wir haben an diesem Wochenende viel Neues erfahren über diese faszinierenden, jedoch sehr scheuen Tiere. Unsere klitzekleine Hoffnung, sie vielleicht doch „in natura“ zu sehen, erfüllte sich jedoch leider nicht. Trotzdem war dieses Wochenende für uns ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis. Am Wochenende früh um 05.00 Uhr (!) aufzustehen, um eine Stunde später – mit dem Fernglas bewaffnet – die Lausitzer Seenlandschaft aus der Dämmerung erwachen zu sehen, hat uns schon sehr beeindruckt. Kraniche begrüßten uns. Cati und Stephan gaben sich auf den Touren wirklich viel Mühe, uns mit vielen Informationen speziell über Wölfe, aber auch über die gesamte Tierwelt der Region auszustatten. Nach kurzer Zeit kannten wir auch Reh-, Hirsch- und Wildschweinspuren. Der Vortrag am Abend über Wölfe in der Lausitz war auch sehr spannend.  Auf den Exkursionen durch die Kiefernwälder und Heidelandschaften, zum „Weißen Berg“ und entlang der gefluteten Tagebaufolgelandschaften entdeckten wir jede Menge Spuren im Sand, auch Wolfsspuren, jedoch schon älter und vom Regen verwaschen. Am Sonntag dann auf dem Rückweg eine frische, uns entgegen kommende, Wolfsspur und die Erkenntnis, dass ein Wolf ganz in der Nähe gerade an uns vorbeigelaufen sein muss. Sie bleiben eben gern „unsichtbar“. Danke an Cati und Stephan für dieses tolle Wochenende!
      Es grüßen aus dem Bördekreis Steffen und Carina Döring

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      anbei meine Eindrücke zur obigen Tour.  Es war ein sehr schönes Wochenende in einer bemerkenswerten Natur. Am 1. Tag haben wir direkt nach Ankunft eine kleine Begehung des unmittelbaren Geländes zur Pension gemacht, um einen Eindruck zu bekommen, wie nah sich die Wölfe an die menschlichen Behausungen herantrauen und damit dann leider Ängste auslösen können. Nach der langen Autofahrt (6 Std.) tat die Bewegung mehr als gut. Der sehr engagierte Führer Stephan nebst Hund Bobby machte seine Sache sehr gut. Auch am nächsten Tag, hatten wir um 6.00 Uhr morgens einen Ansitz am ehemaligen Tagebau-Gelände. Dort konnten wir Kraniche und Rehe beobachten. Nach dem Frühstück  erkundeten wir eines der Wolfsreviere und bekamen einen Lehrgang in Sachen Spurensuche und -Auslegung. Es war sehr interessant, wir fanden auch – leider älteren – Wolfskot. Diese Unterweisung bekamen wir von der Biologin Kati, die sich viel Mühe gab, auch dem Unbegabtesten ein Erfolgserlebnis zu ermöglichen. Der letzte Tag war wieder Stephan vorbehalten, der uns wiederum in ein anderes Revier führte. Dort fanden wir dann auch ganz frische Wolfsfährten. Leider sahen wir keine Wölfe, was auch angesichts der Größe des Gebietes und der vielen Deckung nicht wirklich erstaunt. Trotz alledem habe ich dieses Wochenende sehr genossen und kann es nur weiter empfehlen. Was mir neben den beiden „Führern“ auch angenehm im Gedächnis bleiben wird, waren die beiden Mitreisenden. Also alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende. Viele Grüße Ute Bärthel