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Flughörnchen, Orchideen und Bären – Estland im Mittsommer

9 Tage

ab 3.230 €

4 - 8 Teilnehmer

Reiseziel: Estland - Europa

Tourcode: EUEE04

Beschreibung:

9-tägige botanische sowie ornithologische und zoologische Reise durch Estland

Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt Estlands ist außergewöhnlich und zählt zu den vielfältigsten in Europa. Das kleine baltische Land ist nicht nur ein wichtiger Knotenpunkt des europäischen Vogelzugs und Brutgebiet seltener sowie vom Aussterben bedrohter Vogelarten, sondern auch Lebensraum von Elch, Luchs, Wolf, Braunbär und dem Flughörnchen. Auch die Flora beeindruckt mit zahlreichen Orchideenarten, unterschiedlichen Waldtypen und der rauen Schönheit der Vegetation in Mooren und an flachen Meeresbuchten.

 

Auf unserer Reise möchten wir viele Arten und Landschaften aus nächster Nähe erleben. Wir erkunden taigaähnliche Wälder und orchideenreiche Wiesen entlang frei mäandrierender Flüsse. Außerdem besuchen wir Regenmoore, durchstreifen Wacholderheiden und entdecken mit dem Fischkutter unbewohnte Ostseeinseln. Verfallene Herrenhäuser und mächtige Bischofsburgen geben Einblicke in die Geschichte des Baltikums. Natürlich gehört auch ein Besuch des mittelalterlichen Tallinn zum Programm.

 

Seltene Flughörnchen:

Zwischen den riesigen Sirtsi- und Murakamoor liegen alte Wälder, in denen noch Flughörnchen leben. Sie benötigen um überleben zu können nicht nur alte Wälder, sondern vor allem Zitterpappeln. In Spechthöhlen bringen sie ihre Jungen zur Welt. Besonders im Juni ergeben sich gute Chancen für die Beobachtung der Flughörnchen, denn zu Mittsommer verlassen die Alttiere schon in der Dämmerung die Höhle und beginnen mit der Fütterung ihrer Jungtiere. Zurzeit laufen Forschungsarbeiten estnischer Experten, bei denen Flughörnchen mit Sendern ausgestattet wurden. So bekommen wir Gelegenheit, mehr über das Leben der heimlichen Tiere zu erfahren.

Höhepunkte

  • Orchideen, wie Der Gelbe Frauenshuh
  • Kleininsel mit Robbenbänken
  • Flughörnchen
  • Bärenbeobachtungshütte

 

Meine estnischen Kooperationspartner (Biologen und Naturschützer) besitzen den Wald in dem die Bärenbeobachtungshütten stehen. Dort gibt es ein absolutes Jagdverbot. Dadurch fühlen sich viele Tiere dort sicher und lassen sich besser beobachten, als in Jagdgebieten. Von dem Tourpreisen der Kunden kaufen sie immer weiter Land dazu, um die Natur und die Arten dort zu schützen. Dort leben auch die sehr selten gewordenen Flughörnchen! Im Link finden Sie mehr zu diesem Projekt.

Details

Dauer:

9 Tage

Vorkommende Tier-, und Pflanzenarten:

Bären, Elche, Flughörnchen, Goldschakale, Birkhahn, Steinadler, Merlin, Schrei und Schelladler, Ringelrobben, Meeresenten und Seetaucher, Eulen, Waldschnepfen, Marderhunde, Füchse, Biber, Habichtskauz, Auerhühner, Birkhühner, Haselhuhn und viele andere Vogelarten, Eurasischer Luchs, Grauwolf, Elch, Reh, Otter, Wildschwein, Baummarder, Rotfuchs, Weißrücken-, Graukopf-, Dreizehen-, Mittelfleck- und Schwarzspechte, Habichtskauz, Sperlingskauz,…

Pflanzenarten:

Sonnentau, Moltebeere, Sumpfläusekraut, verschiedene Moorchideen und viele Vertreter der Heidekrautgewächse (Rosmarienheide, Krähenbeere, Moosbeere, Helmknabenkraut, Fliegenragwurz, Sibirischer Iris, kleines Zweiblatt, verschiedene Bärlapparten, Orchideen: Waldvögelein, die Baltische und das Fuchs-Knabenkraut

An-, Abreiseort:

Tallinn

Transfer:

Ab / an Tallinn und während der Tour

Teilnehmerzahl:

4 bis 8 Personen

Anforderung:

1-2

Übersicht

Toursprache:

Deutsch, Englisch, Estnisch

Ausrüstung:

  • Kleidung ist sinnvoll im Zwiebelprinzip: also eine nicht allzu warme Jacke, dafür dann lieber ein Fleece zum drunter ziehen etc…
  • Regenkleidung: Jacke, Hose
  • Kopfbedeckung gegen Sonne oder Regen
  • Gut sitzende Unterwäsche um Scheuerstellen beim Wandern zu vermeiden, ev. Funktionswäsche die die Körperfeuchtigkeit abtransportiert
  • Schnelltrocknende Wanderhose
  • eventuell Gamaschen gegen nasse Büsche oder Dornen
  • Nicht rutschende Socken, ev. Hausschuhe für die Hütte
  • Wanderschuhe (wasserabweisend bis wasserfest, auch durch Morgentau) oder Imprägnierungsmittel mitnehmen
  • Taschenlampe/Stirnlampe mit vollen Batterien
  • Kleines Outdoorsitzkissen faltbar für die Mittagspausen
  • ev. Mückenmittel
  • Sonnencreme
  • Kamera und Fernglas
  • Sonnenbrille
  • Wasserflasche
  • Tagesrucksack
  • ev. Wanderstöcke

Je besser man auf JEDES Wetter vorbereitet ist, umso weniger kann ein schlechtes Wetter einem die Laune verderben :-)

 

Fotografie:

Die Bären bleiben normalerweise 20 bis 30 Meter von der Hütte entfernt (manchmal kommen sie jedoch auch 6 bis 7 Meter heran). Zum Fotografieren eignen sich 100-500-mm-Objektive gut. 300 mm Objektiv sind ideal, größere sind eher ungünstig, da die Bären teilweise bis auf wenige Meter an die Hütten heran kommen können. Natürlich ist es auch möglich, einfachere Kameras mit kürzeren Brennweiten zu verwenden, wenn direkt durch die Fenster fotografiert wird. Bereiten Sie sich auf stundenlanges Warten in Stille vor, aber es ist super aufregend!

Sie möchten lieber Ausrüstungsgegenstände mieten statt sie zu kaufen?

Nutzen Sie unseren Service mit unserem Partner Outzip.
Die Ausrüstung wird rechtzeitig vor der Abreise geliefert und kann nach der Reise unkompliziert zurückgesendet werden – nachhaltig, praktisch und bewusst.

 

👉 Zu den Produkten

 

Mehr dazu lesen Sie im Blogbeitrag hier

Mindestalter:

empfohlen 14 Jahre

Einreisebestimmungen:

gültiger Ausweis, für Teilnehmer außerhalb Deutschlands informieren Sie sich bitte bei Ihrem jeweiligen auswärtigen Amt.

Weiteres:

Wichtige Informationen zur Übernachtung in der Bärenhütte

Reiseversicherung:

Reiseversicherungen-Perlenfänger

Ablauf

Tag 1:

Tallinn und Westküste

Nach der Ankunft in Tallinn fahren wir an die Westküste des kleinen Landes. Sicher werden wir schon unterwegs stoppen, um den Frauenschuh zu finden oder um uns an den vielen Feldlerchen und Kiebitzen zu erfreuen. Auch den Ortolan wollen wir sehen. Unsere Unterkunft liegt in einer noch intakten Kulturlandschaft, unmittelbar am Matsalu-Nationalpark und in Sichtweite der Ostsee. Am Abend sind balzfliegende Waldschnepfen zu sehen und das „Wummern“ der Bekassine zu hören. Noch bei Tageslicht lässt sich der Nahrungsflug der Waldohreule bewundern. Eine kleine Wanderung führt uns durch Wacholderheiden und Strandwiesen hindurch ans Meer. Vielleicht entdecken wir einen Elch oder hören Goldschakale.

Tag 2:

Maritimer Tag auf Hiiumaa

Das kleine Estland besitzt mehr als 1500 Inseln – einige gehören zu den größten im Ostseeraum, andere ragen nur als ein paar Steinhaufen aus dem flachen Wasser. Ein Großteil der Inseln ist unbewohnt und steht unter Naturschutz. Wir wollen zunächst mit einer großen Fähre nach Hiiumaa fahren. Die zweitgrößte Insel Estlands, etwa so groß wie Rügen, erreichen wir auf einer 90-minütigen Überfahrt mit der Fähre. Von Bord des langsam fahrenden Schiffes lassen sich seltene Ringelrobben, Meeresenten und Seetaucher beobachten. Auf Hiuumaa besuchen wir Alvaren auf Kalkstein, ehemalige Buchten der Ostsee und Wacholderheiden. Zuvor wollen wir aber mit einem Fischkutter zur unbewohnten Insel Saarnaki übersetzen. Diese Insel, ganz mit Wacholder bewachsen, zeigt eindrucksvoll wie die Natur aufgegebenes Kulturland zurück erobert. Die Pflegemaßnahmen zum Schutz von Helmknabenkraut oder Fliegenragwurz können nur auf kleinen Flächen realisiert werden.

Tag 3:

Matsalu-Nationalpark

Mit einer Frühexkursion auf die Halbinsel Puise starten wir in den Tag, um Elche und vielleicht Goldschakale zu sehen. Die steinreichen Buchten der Halbinsel sind von extensiv genutzten Wiesen umgeben. Hier brüten Rotschenkel, Brachvögel und Wiesenpieper. Sicher werden wir noch balzenden Bekassinen beobachten. Das Gebiet zählt zu den letzten Brutplätzen des Alpenstrandläufers im Ostseeraum. Den ganzen Tag verbringen wir im Nationalpark. Ein besonderer Ort ist Haeska. Das schwedische Herrenhaus, der Park mit seinen knorrigen Eichen und die artenreichen Wiesen auf denen riesige Findlinge liegen, sind Bestandteile einer harmonischen Kulturlandschaft, die im Mündungsdelta des Kasari endet. Weitere Stationen des Tages sind der Oberlauf des Kasari, an dem wir sowohl Schrei- als auch Schelladler sehen können.

Tag 4:

Marimetsa-Regenmoor

Heute besuchen wir eines der größten, zugänglichen Regenmoore in Westestland. Das Marimetsa-Moor ist im Zentrum vollkommen waldfrei, so dass wir hier die komplette Vegetation oligotroper Moore vorfinden. Darunter vier Birkenarten, Sonnentau, Moltebeere, Sumpfläusekraut, verschiedene Moorchideen und viele Vertreter der Heidekrautgewächse (Rosmarienheide, Krähenbeere, Moosbeere). Viele Limikolen blühen in diesem speziellen Lebensraum, darunter der Regenbrachvogel. Auch Birkhahn, Steinadler und Merlin leben am Rande des Regenmoores. Besonders bemerkenswert sind die dichten Taigawälder am Rande des Moores, in denen Moosglöckchen und das Doldige Wintergrün wachsen. Hier lebt der seltene Dreizehenspecht. Am Abend suchen wir den seltenen Ziegenmelker.

Tag 5:

Nordküste und Lahemaa-Nationalpark

Heute verlassen wir unser Quartier und fahren entlang der Küste nach Osten. Nach Bezug des Hotels und je nach zur Verfügung stehender Zeit, beobachten wir an der steinigen und schon sehr nordisch wirkenden Küste, die im ältesten Nationalpark Estlands, dem Lahemaa-Schutzgebiet liegt. Gleich nach Ankunft unternehmen wir eine Strandwanderung und erfreuen uns an der wilden Küste. Besonders beeindruckend sind die riesigen Findlinge, die während der letzten Eiszeit vor Estlands Küsten abgelagert wurden. Am Abend wollen wir auf einer Abendexkursion nach Eulen Ausschau halten. Sicher aber werden wir Waldschnepfen sehen.

Tag 6:

Bärenhütte

Etwa 1000 Braunbären durchstreifen die endlosen Wälder und unwegsamen Moore Estlands. In Alutaguse, im Osten des Landes, zwischen Peipussee und Lahemaa-Nationalpark, leben die meisten Bären. Hier steht uns eine komfortable Beobachtungshütte zur Verfügung. Zu sehen sind nicht nur die scheuen Bären, sondern auch Marderhunde und Füchse. Oft zeigen sich Elche am Rande der Wiese oder Biber schwimmen auf nur wenigen Metern Entfernung im Bach vorbei. Des Öfteren lässt sich der imposante Habichtskauz in der Dämmerung blicken. Die Hütten sind einfach, aber komfortabel, sauber und gemütlich. Es gibt getrennte Kabinen mit Etagenbetten und eine Trockentoilette. Für Fotografen sind eigens Fotoluken eingebaut. Wir beziehen die Hütte schon am Nachmittag und bleiben die ganze Nacht.

Tag 7:

Lahemaa-Nationalpark

Am nächsten Morgen suchen wir Auerhähne entlang der Waldwege. Gerne nutzen die Hähne diese Wege um an sandigen Plätzen ein „Bad“ für die Gefiederpflege zu nehmen. Vielleicht sehen wir Grau- oder Weißrückenspechte. Später fahren wir zum Hotel zurück. Am Nachmittag besuchen wir die eindrucksvollen Urwälder des Nationalparks Lahemaa. Ein Urwaldpfad führt uns durch Gebiete, die sich schon seit vielen Jahrzehnten ohne menschlichen Einfluss entwickeln konnten. Hier sind Haselhuhn, Nordischer Kleiber oder Zwergschnäpper sehr wahrscheinlich zu sehen. Interessant ist auch die Vegetation mit blühender Sibirischer Iris, dem Kleinen Zweiblatt und verschiedenen Bärlapparten. Unter den Orchideen sind Waldvögelein, die Baltische und das Fuchs-Knabenkraut zu erwarten.

Tag 8:

Flughörnchen

Noch einmal zieht es uns in die Wälder am Peipussee. Zwischen den riesigen Sirtsi- und Murakamoor liegen alte Wälder, in denen noch Flughörnchen leben. Sie benötigen um überleben zu können nicht nur alte Wälder, sondern vor allem Zitterpappeln. In Spechthöhlen bringen sie ihre Jungen zur Welt. Besonders im Juni ergeben sich gute Chancen für die Beobachtung der Flughörnchen, denn zu Mittsommer verlassen die Alttiere schon in der Dämmerung die Höhle und beginnen mit der Fütterung ihrer Jungtiere. Zurzeit laufen Forschungsarbeiten estnischer Experten, bei denen Flughörnchen mit Sendern ausgestattet wurden. So bekommen wir Gelegenheit, mehr über das Leben der heimlichen Tiere zu erfahren.

Tag 9:

Tallinn und Heimreise

Am Vormittag fahren wir nach Tallinn und besuchen dort die Altstadt. Auf einer Führung bekommen wir die wohl intakteste mittelalterliche Stadt Europas präsentiert, mit einem ursprünglichen Straßensystem aus dem 13. Jahrhundert. Viele Häuser aus dem 15. Jahrhundert stehen noch in ihrer ursprünglichen Größe und Form, alle wichtigen und repräsentativen Regierungsgebäude sowie Kirchen sind unversehrt. Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und treten von hier aus die Heimreise an.

 

 

 

 

Ansprechpartner / Tourguide

Tourguide

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Bert

Der estnische Biologe und Naturführer Bert führt die Teilnehmer in die unterschiedlichsten Naturregionen Estlands. Er liebt sein Land und die dortige Natur und er kennt sich bestens in der dortigen Flora und Fauna aus. Da er ganz genau weiß, wo und wie die vielen Arten leben, haben die Teilnehmer eine sehr gute Chance selbst schwer zu beobachtende Arten erleben zu können.Auf jeden Fall jedoch werden sie viel über die Natur und die wilden Bewohner Estlands lernen.

Darüberhinaus setzt er sich aktiv für den Erhalt in Europa selten gewordener Lebensräume ein. Alutaguse ist eines der am dünnsten besiedelten Gebiete Estlands mit ausgedehnten Taigawäldern und Mooren. Dort kommen Arten vor, die sensibel auf menschliche Einflüsse reagieren. Daher gibt es ein Projekt das Flächen kauft um den Lebensraum zu erhalten. Mehr dazu auch unter dem Punkt Artenschutz.



Ansprechpartner

Bengtsson Sabine perlenfaenger

Sabine Bengtsson

Sabine Bengtsson bereist seit Mitte der 90-Jahre regelmäßig die Welt und hat bislang 57 Länder bereist. Ihre Leidenschaft und Kenntnisse über das Reisen und dem Natur-, und Artenschutz sowie der persönliche Kontakt zu den handverlesenen Partnern vor Ort garantieren den Kunden unvergessliche und einzigartige Naturerlebnisse. Bei diesen stehen besonders Authentizität, Nachhaltigkeit und der Respekt im Vordergrund. Perlenfänger unterstützt durch die Touren lokale Artenschutzprojekte und ermöglicht durch die Naturführer/Biologen vor Ort, den Teilnehmern auf eine kompetente, positive Art und Weise die Zusammenhänge, die Schönheit und Einzigartigkeit, aber auch die Verletzlichkeit unser Erde hautnah erleben zu lassen. Sabine Bengtsson bereiste bisher Neuseeland, Australien, Fidji Inseln, Hawaii-Inseln, USA, Mexiko, Kanada (West-, und Ost), Alaska, Japan, Indien, Skandinavien, Arktis und fast ganz Europa. Sie hatte auf diesen Reisen bereits viele außergewöhnliche und berührende Begegnungen mit Wildtieren. Kontakt

Artenschutz

Zum Schutz der Tiere und der Natur initiieren und unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern Projekte, die durch einen Anteil der Reisepreise direkt unterstützt werden.

 

Meine estnischen Kooperationspartner (Biologen und Naturschützer) besitzen den Wald in dem die Hütten stehen. Dort gibt es ein absolutes Jagdverbot. Dadurch fühlen sich viele Tiere dort sicher und lassen sich besser beobachten, als in Jagdgebieten. Von dem Tourpreisen der Kunden kaufen sie immer weiter Land dazu, um die Natur und die Arten dort zu schützen. Dort leben auch die sehr selten gewordenen Flughörnchen! Im Link finden Sie mehr zu diesem Projekt.

Zu den Schutzprojekten

Buchungsanfrage

 

 

  • Ab 3.230 / Person im Doppelzimmer
  • Ab 3.510 € / Person im Einzelzimmer

Inklusive

  • 9 Tage mit 8 Übernachtungen in Doppelzimmern in Mittelklassehotels und Gasthäusern
  • Flug Frankfurt – Tallinn – Frankfurt
  • Vollpension (Frühstück, Mittagessen als Lunch, Abendessen)
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Alle Transferfahrten vor Ort im Kleinbus
  • Fährtickets zur Insel Hiiumaa
  • Kutterfahrt auf der Ostsee
  • Bärenbeobachtungshütte
  • Stadtführung in der Altstadt von Tallinn

Exklusive

  • Getränke
  • An/Abreise zum/vom Flughafen Tallinn
  • Reiseversicherung
  • Fakultative Unternehmungen
  • Trinkgeld

Hier haben wir einige hilfreiche und wichtige Links zusammengestellt, die allgemeine Punkte des Reisens beinhalten:

Es kommt immer wieder die Frage: Brauche ich eine Reiseversicherung?
Wir antworten dann darauf: Wenn nichts passiert, hätten Sie keine benötigt, doch wenn der Fall eintrifft, dann sind Sie froh darüber!
Es ist eine Geschmacksfrage. Ich bin eher ein Versicherungsmuffel, habe jedoch auf meinen Touren immer eine Reiseversicherung. Einfach auch deshalb, weil es viel mehr Geld kostet, wenn mal etwas passiert, als die Prämie zu zahlen. Diese sind im Verhältnis lächerlich dazu.

Wir arbeiten mit der Hanse Merkur zusammen, die für Perlenfänger Versicherungspakete zusammen gestellt hat. Es sind hervorragende Reiseversicherungsspezialisten. Wenn Sie unsicher sind, vermerken Sie dies bei der Terminanfrage, wir helfen gerne weiter. Oder gehen Sie auf den Link, Sie können sich dort auch zunächst nur informieren, ohne den Buchungsvorgang abschließen zu müssen. Für alle die wissen, was sie wollen, können Sie in einfachen Schritten die Reiseversicherung ganz leicht online buchen:
Link zum Buchungs/Infotool der Hanse Merkur

– PDF zur allg. Preisübersicht

Sie möchten auch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage einem Profi überlassen?
Bei uns kann der Kunde selber entscheiden, wie er die An-, und Abreise organisieren möchte. So können Sie flexibel Anschlusstage einplanen. Möchten Sie jedoch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage ebenfalls einem Profi überlassen? Perlenfänger empfiehlt dazu, sich an Susanne Luth, Inhaberin von Anytime Reisen, zu wenden.
Ein Anruf oder eine E-Mail reicht, um Ihre Wünsche an sie zu richten. Mehr dazu erfahren Sie hier!

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