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      Wolfserlebniswochenende

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      2 Tage

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      ab 445 €

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      4 - 6 Teilnehmer

      Reiseziel: Deutschland - Europa

      Tourcode: EUDE01

      Beschreibung

      Dauer:

      2 Tage

      Vorkommende Tierarten:

      Wölfe, Rehe, Wildschweine, viele Vogelarten, Füchse…

      An-, Abreiseort:

      Treffpunkt vor der Pension Zum Hammer, Hammer 9, 02979 Spreetal / OT Hammer (Neustadt)

      Transfer:

      Da wir in verschiedene Gebiete während der Touren fahren, teilen Sie uns bitte mit, wie Sie anreisen, ob mit Bahn (Bahnhof Schleife), Auto,… damit entsprechend ausreichend Plätze in den vorhandenen Fahrzeugen zur Verfügung stehen.


      Autofahrer:
       Den schnellsten Weg für Ihre individuelle Anreise zum Treffpunkt mit dem Auto finden Sie hier.

      Bahnfahrer: Die Reiseauskunft der Deutschen Bahn zeigt Ihnen die Zugfahrpläne zu den Bahnhöfen Schleife oder Spremberg. Der Treffpunkt iat am besten vom Bahnhof Schleife erreichbar. (10 Minuten von Schleife, 20 Minuten von Spremberg).

      Taxiunternehmen vor Ort: Taxi Michallek (03563 9 22 22 ), Taxi Schymanowski (03563 4830)

      Teilnehmerzahl:

      4 bis 6 Personen

      Anforderung:

      1-2

      Übersicht

      Toursprache:

      Deutsch

      Ausrüstung:

      • wetterfeste Kleidung (Zwiebelprinzip, also eher dünnere wind-, und regendichte Jacke mit wärmeren Schichten kombinieren), möglichst nicht laut knisternd
      • Mütze gegen Sonne oder Regen
      • Mücken-, oder Sonnenschutzmittel
      • Wanderschuhe (eingelaufen)
      • Bleistift und Papier
      • 1ltr Trinkflasche
      • Fernglas wenn vorhanden
      • Tagesrucksack
      • Taschenlampe
      • Sitzkissen für Draußen
      • Kamera
      • Wer mag: Snacks wie Schokolade, Kekse, Studentenfutter,… für zwischen den Mahlzeiten

      Mindestalter:

      14 Jahre

      Einreisebestimmungen:

      gültiger Ausweis, für Teilnehmer außerhalb Deutschlands informieren Sie sich bitte bei Ihrem jeweiligen auswärtigen Amt.

      Weiteres:

      Bitte seien Sie bis 13 Uhr am Treffpunkt, oder geben uns Bescheid, wenn Sie später kommen. Da wir in verschiedene Gebiete während der Touren fahren, teilen Sie uns bitte mit, wie Sie anreisen, ob mit Bahn (Bahnhof Schleife), Auto,… damit entsprechend ausreichend Plätze in den vorhandenen Fahrzeugen zur Verfügung stehen.

       

      Tourende ist gegen 16 Uhr grundsätzlich vor der Pension Zum Hammer.

       

      Übernachtungen vor Ort: Es gibt verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten! Sie finden unter “Konditionen” eine Auswahl mit Kontaktmöglichkeiten. Wir empfehlen die Pension “Zum Hammer”, sie bietet regionale Küche und liegt mitten im Wolfsgebiet. Dort ist auch unser Treffpunkt!

      Hunde mitbringen: Das Mitbringen von Hunden ist nach Absprache möglich

      Reiseversicherung:

      Reiseversicherungen-Perlenfänger

      Detailbeschreibung:

      Von Greenpeace empfohlen!

      Das Original! Kompetent und wertneutral!

       

      Es besteht die einzigartige Gelegenheit in die Welt der Wölfe einzutauchen und die wissenschaftliche Arbeit der Wolfsbiologen vor Ort zu begleiten. Hautnah erleben, was Wolfsschutz in Deutschland bedeutet und aktuell Informationen bekommen zur Wolfsforschung aus erster Hand. Die Touren werden von Wolfsbiologen geführt. So erhalten Sie immer aktuelle und exklusive Informationen zu den Lausitzer Wölfen.

      Für einen kurzen Moment dem Alltag entfliehen, in die Natur und den Lebensraum der Lausitzer Wölfe eintauchen, zusammen mit örtlichen passionierten und sehr kompetenten Tourleitern. Auf der Suche nach Wolfsspuren, gibt es Aktuelles zu den Lausitz-Wölfen aus erster Hand.
      Beobachtungen die wir im Gelände machen und die Daten, die wir erheben, stellen wir dem Wildbiologischen Büro LUPUS für die wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung.

       

      Deutschlandweit gibt es keine vergleichbaren Touren. Greenpeace hat im Frühjahr 2013 unsere Touren als besonders empfehlenswert eingestuft.

       

      Mit ein wenig Glück werden Sie auf einer der Touren Wölfe heulen hören oder sie gar beobachten können, jedoch sind solche Begegnungen eher seltene Zufälle und werden nicht erzwungen. Es sind jedoch gerade solche schönen Zufälle, die unsere Wolfstouren zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Aber auch ohne direkten Kontakt mit Wölfen werden Sie spannende und bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

      Jedwede Manipulation von freilebenden Wölfen ist gegen unsere Überzeugung und zeichnet die Qualität unserer Touren aus. Der Respekt vor den Wildtieren steht an erster Stelle; das Stören streng geschützter Arten ist schon durch die Gesetzgebung verboten. Auf europäischer Ebene gehört der Wolf zu den streng geschützten Tierarten. Seit 1979 wurde er in die Berner Konvention – eine Naturschutzvereinbarung aller europäischen Länder – aufgenommen. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union (FFH Richtlinie, 92/43/EWG) sieht die Durchführung besonderer Schutzmaßnahmen für den Wolf vor. Das absichtliche Stören (z.B. das Aufsuchen von Wohn- und Zufluchtsstätten), Fangen oder Töten sowie weitere Beeinträchtigungen von Wölfen sind verboten. Seit der Wiedervereinigung 1990 genießt der Wolf nach dem Bundesnaturschutzgesetz den höchstmöglichen Schutz.

       

      Als Teilnehmer werden Sie erfahren, dass ein konfliktarmes Nebeneinander von Wolf und Mensch auch in einer Kulturlandschaft wie Deutschland möglich ist. Dies ist uns ein besonderes Anliegen. Wir sind in einigen der interessantesten und für die Lausitz typischen Lebensräume unterwegs und möchten Sie als Teilnehmer die Natur auf ganz einfache Art näherbringen, in der Hoffnung, dass Sie dieses Bewusstsein und das neu gewonnene Wissen weitergebt. Denn nur die Akzeptanz der Bevölkerung wird die dauerhafte Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ermöglichen.

      Grundsätzlich sind jederzeit auch individuelle Tourtermine ab 4 Personen für feste Gruppen möglich! Bitte bei uns anfragen!

       

      Hier finden Sie eine professionelle Seite “Rund um den Wolf”: Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz

       

      Filmclip von Stephan Kaasche auf einer unserer Touren mit Teilnehmern gab es eine spontane Wolfsbeobachtung:

      Video(s):

      Ablauf

      Tag 1:

      Um 13 Uhr beginnt unser Erlebniswochenende vor der Pension „Zum Hammer“ in 02979 Spreetal / OT Hammer. Als Einstieg ist ein Vortrag über die Biologie und Rückkehr der Wölfe nach Deutschland vorgesehen, der unter anderem die aktuellen Grundkenntnisse der Wolfsforschung vermittelt. Da die Pension mitten im Wolfsgebiet liegt können wir gleich zu Fuß auf Spurensuche gehen.

      Tag 2:

      Direkt nach dem Frühstück machen wir eine Exkursion an den Rand des Tagebaus Nochten zum Nochtener Wolfsrudel. Dieses Rudel umfasst den Truppenübungsplatz Oberlausitz, den Tagebau Reichwalde und den östlichen rekultivierten Bereich des Tagebau Nochten. Wir sind den ganzen Tag in der Natur und machen unterwegs Vesper-Pausen.

      Bobby oder Isla werden uns auf unseren Touren begleiten, sie haben schon Wolfsmarkierungen und Wolfsrisse gefunden und können uns vielleicht auf die richtige Fährte bringen. Tourende um 16 Uhr.

      Ansprechpartner

      Sabine Bengtsson

      Ich bin ein absoluter Naturmensch, mit Tieren groß geworden; Respekt und Faszination für alles was lebt haben mir meine Eltern mitgegeben. Ich hatte seit Kindheit an den Traum um die Welt zu reisen. Mitte der 90-Jahre habe ich dies verwirklicht, ich war mit dem Rucksack ein Jahr unterwegs und habe quasi dieses Jahr draußen in der Natur verbracht. Ich hatte unglaublich faszinierende Begegnungen mit Ureinwohnern, wilden Tieren und den unterschiedlichsten Menschen. Diese Erlebnisse und Begegnungen sowie weitere Reisen waren so faszinierend, das später daraus mein Beruf wurde, den ich mit totaler Begeisterung und Leidenschaft ausübe. So gründete ich 2011 Perlenfänger Naturreisen & Artenschutz. Ich arbeite ausschließlich mit lokalen Biologen, Wildtierexperten oder Naturführern zusammen. Mir ist Authentizität, Nachhaltigkeit und der Respekt sehr wichtig! Daher entwickele ich, wo immer es möglich ist, nicht nur gemeinsam Naturreisen, sondern unterstütze auch die Kooperationspartner, mit denen ich zusammenarbeite, in ihren Projekten oder initiiere sie. Es wird ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen gearbeitet, so dass die Gelder für Unterkünfte, Verpflegung, Transport,… vor Ort bleiben und so für die Menschen zusätzliche Einnahmen entstehen. Ein Teil des Reisepreises fließt in diese Projekte vor Ort. Mir ist wichtig, den Teilnehmern und auch vielen Einheimischen ein lebendiges, größeres Verständnis für ein funktionierendes Ökosystem mit Respekt erlebbar zu machen. Dazu gehören auch alle Aspekte zum wertneutralen Umgang mit Wölfen, Bären oder anderen Beutegreifern. Den Tourismus nachhaltig und verantwortungsvoll, unterstützend zum Artenschutz einsetzen - als positiven Weg der Horizonte erweitert, Verständnis und Respekt schafft, das ist mein Beitrag zum Naturschutz. Ich bin felsenfest davon überzeugt, das wir Menschen viel eher bereit sind etwas zu schützen oder erhalten zu wollen, wenn wir es kennen, verstehen und lieben… Bisher bereiste Gebiete: Neuseeland, Australien, Fidji Inseln, Hawaii-Inseln, USA, Mexiko, Kanada (West-, und Ost), Alaska, Japan, Indien, Skandinavien, Arktis, fast das gesamte Europa Kontakt

      Tourleiter

      Stephan

      Stephan Kaasche (lokaler Naturführer) ist dort geboren und daher seit Anbeginn der ersten Wölfe in der Lausitz vor Ort.

      Tierische Guides Bobby & Isla
      Stephans Hund Bobby hat uns schon häufig auf die richtige Fährte gelockt. Er zeigt uns mit seiner feinen Nase die Markierstellen der Wölfe und zeigt uns so, an welchen Kreuzungen sie ihr Territorium markieren. Er hat schon einige von Wölfen getötete Wildtiere gefunden, die ohne die Hilfe von Hunden oft unentdeckt bleiben.



      Cati

      Cati Blum (Wolfsbiologin) ist seit Anbeginn der ersten Wölfe in der Lausitz vor Ort. Cati ist außerdem freie Mitarbeiterin im Wildbiologischen Büro Lupus.

      Tierische Guide Isla von Cati
      Catis Hündin Isla hat uns schon häufig auf die richtige Fährte gelockt. Sie zeigt uns mit ihrer feinen Nase die Markierstellen der Wölfe und zeigt uns so, an welchen Kreuzungen sie ihr Territorium markieren. Sie hat schon einige von Wölfen getötete Wildtiere gefunden, die ohne die Hilfe von Hunden oft unentdeckt bleiben.



      Artenschutz

      Zum Schutz der Tiere und der Natur initiieren und unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern Projekte, die durch einen Anteil der Reisepreise direkt unterstützt werden.

      zu den Projekten

      Für den Termin 04.-05.08. gibt es nur noch einen Platz!

      Der Termin vom 18.-19.09. liegt in der Woche.

       

       

      • 445 € pro Person für die 2-tägige Tour bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 4 – maximal 6 Personen
      Unterkunft: Sie wünschen eine Übernachtung?

      Unsere Empfehlung ist die Pension “Zum Hammer”, mit der wir seit Jahren zusammen arbeiten. Sie liegt mitten im Wolfsgebiet und bietet regionale und leckere Küche. Dort ist auch unser Treffpunkt!

       

      Die Reservierung und Abrechnung erfolgt direkt über die Pension. Bitte wenden Sie sich an:

      Wirtshaus & Pension “Zum Hammer” Inhaberin Franziska und Ruth Holz, Hammer 9, 902979 Spreetal OT Neustadt/Spree
      Tel.: 035727 - 50 240, Fax: 035727 - 50 202, Mail: service@zum-hammer.de

       

      Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch bis Samstag: ab 15:00 Uhr, Sonntag: ab 10:00 Uhr, Dienstag: Ruhetag sowie nach Vereinbarung

       

      Sie bieten:
      Übernachtungen im DZ oder EZ mit DU/WC/Föhn/Sat-TV/Telefon/Internet über W-Lan
      Teilnehmer können dort frühstücken, sich ein Lunchpaket für den Tag fertig machen, oder zu Abend essen. Hunde mitzubringen ist gegen Aufpreis möglich. (Bitte stimmen Sie dies jedoch vorher mit uns ab, da die Wolfsbiologen ihre Hunde auf der Tour dabei haben)

       

      Die Pension bietet auch einen Transfer von/zum Bahnhof in Schleife an. Tourende ist grundsätzlich an der Pension Zum Hammer. Wenn Sie zu einem anderen Bahnhof möchten, besteht die Möglichkeit sich mit einem Taxi dorthin bringen zu lassen!

       

      Sollte die Pension ausgebucht sein, wären hier ein paar Alternativen, die Sie kontaktieren können:

      • Sorbenscheune, Tel. 035727 / 50580, Hammer 10, 02979 Spreetal OT Neustadt
      • Pension Zum Bachstein, Tel. 035727 / 50392, Dorfstr. 10, 02979 Spreetal OT Neustadt
      • Schlangenkrone in Schleife, Tel. 035773 / 735320, Friedensstr. 65, 02959 Schleife
      • Paulos Pension und Landgasthof, Tel. 035773 / 70819, Edelstraße 54
, 02953 Groß Düben OT Halbendorf
      • Inklusive:
        + Vortrag
        + Transfer während der Tour
        + Exkursionen
      • Exklusive:
        + Übernachtung
        + Verpflegung
        + Reiseversicherung
        + fakultative Unternehmung
        + Anreise

      Hier haben wir einige hilfreiche und wichtige Links zusammengestellt, die allgemeine Punkte des Reisens beinhalten:

      Es kommt immer wieder die Frage: Brauche ich eine Reiseversicherung?
      Wir antworten dann darauf: Wenn nichts passiert, hätten Sie keine benötigt, doch wenn der Fall eintrifft, dann sind Sie froh darüber!
      Es ist eine Geschmacksfrage. Ich bin eher ein Versicherungsmuffel, habe jedoch auf meinen Touren immer eine Reiseversicherung. Einfach auch deshalb, weil es viel mehr Geld kostet, wenn mal etwas passiert, als die Prämie zu zahlen. Diese sind im Verhältnis lächerlich dazu.

      Wir arbeiten mit der ERV zusammen. Es sind hervorragende Reiseversicherungsspezialisten. Wenn Sie unsicher sind, vermerken Sie dies auf dem Anmeldeformular. Wir helfen gerne weiter. Für alle die wissen, was sie wollen, können Sie hier direkt in einfachen Schritten die Reiseversicherung online buchen: Bei der ERV

       

      Sie möchten auch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage einem Profi überlassen?
      Perlenfänger arbeitet dazu von Beginn an mit Susanne Luth, Inhaberin von Anytime Reisen, zusammen.
      Ein Anruf oder eine E-Mail reicht, um Ihre Wünsche an sie zu richten. Lassen Sie es Susanne Luth einfach wissen, um welche Perlenfänger Naturtour es sich handelt. Mehr dazu erfahren Sie hier!

      Kundenfeedback

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      Hallo Sabine,
      es war wunderbar und auch das Glück hat uns gefunden für ein paar sehr spannende Sekunden.
      Ein Wolf zu sehen und nicht nur von Ihm zu hören ist ein starkes Gefühl. Auch die Entscheidung nur mit Cathi allein durch den Wald zu gehen war richtig, so konnten wir viel dichter dran sein.
      Liebe Grüße und schöne Festtage. Reiner

       

      Liebe Sabine Bengtsson, gerne teile ich Ihnen mit, wie mir die Wolftour in der Lausitz am 29. und 30. April 2017 gefallen hat: Es war eine rundum wunderbare Tour. ich möchte allen daran Beteiligten herzlich danken. dem Organisationsteam, das alles gelingen ließ und dem freundlichen Team der Pension „Zum Hammer“, das uns liebevoll für unser leibliches Wohl umsorgt hat  Dank an Cati, die uns aus ihrer Elternzeit heraus willkommen hieß. Besonderer Dank und Respekt gilt unserem Tourbegleiter Stephan, der uns ausgesprochen kompetent mit seinem umfangreichen Wissen, Humor, Geduld, authentischer Freundlichkeit, hinreißender Leidenschaft für die Natur und sein Tun durch die Welt der Wölfe führte. Auch ohne die Sichtung der drei Wölfe, die nicht nur vorbei liefen, sondern sich mindestens  fünfzehn Minuten vor unseren durch Ferngläser verstärkten Augen verhielten, ohne dass wir sie störten, hätte mir dieser Ausflug sehr gefallen und viel Erholungswert für mich gehabt. Aber die Wolfe gesehen zu haben war ein Glück von unschätzbarem Wert, natürlich!  Dank auch an die  beiden lieben mit mir teilnehmenden Frauen, auch sie waren sehr bereichernd. Und nicht zuletzt großer Dank natürlich an meine Kinder und deren  Partner, die mir dieses unvergessliche Erlebnis in der Lausitz geschenkt haben. Ich werde vielen Menschen von diesem Erlebnis berichten und natürlich „Perlenfaenger“ erwähnen, die es möglich machen, wahre Perlen der Natur zu fangen! Herzliche Grüße und viel Spaß und Erfolg für Ihre schöne Arbeit! Barbara Wunderlich (April 2017)

       

      Filmclip Wolfssichtung         (April 2017 – gefilmt auf Wolfstour von Stephan Kaasche)

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      wir mein Mann und ich waren ja die einzigen Teilnehmerinnen, da 3 Personen kurzfristig absagen mussten. Uns hat die Tour sehr gut gefallen. Stephan und Clemens haben uns viel interessantes über die Wölfe, andere Tiere und die Umgebung vermittelt. Wir können beide nur empfehlen. Wir haben zwar keine Wölfe gesehen, aber Spuren und Losungen gefunden. Viel über ihr Verhalten, den Herdenschutz, der ja auch gleichzeitig Wolfsschutz ist, erfahren. Viele Tiere beobachtet, Hirsche während der Brunft, Seeadler, Kraniche, Wildschweine usw. Auch die Herdenschutzhunde konnten wir besuchen. Es war toll. Gefreut hat uns auch, dass Stephan seinen Hund Bobby dabei hatte. Wir würden die Tour jederzeit wiederholen. Herzliche Grüsse Jeanette und Daniel Leu Müller

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      es war eine sehr interessante Tour, auch wenn wir leider keinen Wolf zu Gesicht bekommen haben. ;-) Wir haben viel über Wölfe und ihre Spuren gelernt und hatten wirklich sehr viel Spaß dabei, nicht zuletzt auch wegen Ayla, der jungen Hündin von Cati, von der Patricia schlichtweg begeistert war! Toll war auch die kleine Gruppengröße von nur vier Leuten, wir haben uns rundum wohl gefühlt. Auch das wunderschöne milde, sonnige Wetter hat sicherlich zum guten Gelingen der Tour beigetragen.
      Von Stefan, der am Samstag mit dabei war, haben wir ebenfalls viele interessante Dinge über Wölfe und andere in der Lausitz lebenden Tiere erfahren. Darüberhinaus die Arbeit eines Filmteams einmal live mit erleben zu können, fand ich spannend, das war eine ganz besondere Erfahrung. Das „Extrabonbon“ hat sich also voll gelohnt! Herzliche Grüße Barbara Schmitz-Malik

       

      Liebe Frau Bengtsson, ganz herzlichen Dank für Zusendung der wunderschönen Bilder!
      Ich bin sehr, sehr glücklich, die Wolfstour mitgemacht zu haben – es war eine tolle Erfahrung! Für mich, die den Wolf liebt, war es ein schönes Erlebnis, sich in der Natur und Welt des Wolfes zu bewegen, auf seinen Spuren zu laufen und ihm in gewisser Weise nahe zu sein. Er hat sich uns zwar an diesem Wochenende nicht gezeigt, aber damit war zu rechnen und es hat ja auch etwas Beruhigendes zu wissen, dass er die Möglichkeiten hat, verborgen zu bleiben. Denn schließlich ist es  sein Lebensraum und ich habe mich gefreut, in diesem Gast sein zu dürfen.
      Einen großen Teil zum Gelingen dieser Wolfstour haben Cati und Stephan, unsere beiden Wolfsspezialisten, beigetragen. Sie haben uns sehr viel Wissenswertes, Interessantes und Spannendes erklärt und erzählt und ich konnte für mich persönlich sehr viel aus diesem Wochenende mit ihnen mitnehmen. Sie leisten eine tolle und bewundernswerte Arbeit, ich wünsche ihnen, dass sie so weitermachen können und ihr Engagement noch viele Früchte trägt. Auch in der Gruppe an sich habe ich mich sehr wohl gefühlt, sie war sehr stimmig.
      Ich komme auf jeden Fall sehr gern wieder in die Lausitz, ein wunderschönes Gebiet mit einer traumhaften Natur und Tierwelt. Ich bedanke mich herzlich für die schöne Zeit und würde solch eine Tour jederzeit weiterempfehlen. Herzlich, Friederike Simon

       

      Die Wolfstour war ein sehr intensives Erlebnis für mich. Wir waren ja eine kleine Gruppe von Laien-Wolfs-Interessierten, aber die drei Wolfsexperten  haben uns ernst genommen und eine Menge Wissen an uns vermittelt, mit großer Leidenschaft und herzlichem Engagement. Auch die Exkursionen bei herrlichem Wetter haben sehr viel Freude gemacht.
      Meine Erwartungen in diese Tour sind auf jeden Fall übertroffen worden. von Antje Babendererde

       

      Ein Dankeschön an Sie und Ihre Mitstreiter für diese erkenntnisreichen, mitunter auch unterhaltsamen Tage. Es gab bisher nicht viele Tage in meinem Leben, an denen ich so viel gelernt habe und das auf so nachhaltige Weise, wie diesen. Irene Teichmann

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      auch wenn der Alltag uns schon wieder eingeholt hat, denken wir oft zurück an die schönen Tage in der Lausitz. Wir haben an diesem Wochenende viel Neues erfahren über diese faszinierenden, jedoch sehr scheuen Tiere. Unsere klitzekleine Hoffnung, sie vielleicht doch „in natura“ zu sehen, erfüllte sich jedoch leider nicht. Trotzdem war dieses Wochenende für uns ein sehr schönes und unvergessliches Erlebnis. Am Wochenende früh um 05.00 Uhr (!) aufzustehen, um eine Stunde später – mit dem Fernglas bewaffnet – die Lausitzer Seenlandschaft aus der Dämmerung erwachen zu sehen, hat uns schon sehr beeindruckt. Kraniche begrüßten uns. Cati und Stephan gaben sich auf den Touren wirklich viel Mühe, uns mit vielen Informationen speziell über Wölfe, aber auch über die gesamte Tierwelt der Region auszustatten. Nach kurzer Zeit kannten wir auch Reh-, Hirsch- und Wildschweinspuren. Der Vortrag am Abend über Wölfe in der Lausitz war auch sehr spannend.  Auf den Exkursionen durch die Kiefernwälder und Heidelandschaften, zum „Weißen Berg“ und entlang der gefluteten Tagebaufolgelandschaften entdeckten wir jede Menge Spuren im Sand, auch Wolfsspuren, jedoch schon älter und vom Regen verwaschen. Am Sonntag dann auf dem Rückweg eine frische, uns entgegen kommende, Wolfsspur und die Erkenntnis, dass ein Wolf ganz in der Nähe gerade an uns vorbeigelaufen sein muss. Sie bleiben eben gern „unsichtbar“. Danke an Cati und Stephan für dieses tolle Wochenende!
      Es grüßen aus dem Bördekreis Steffen und Carina Döring

       

      Liebe Frau Bengtsson,
      anbei meine Eindrücke zur obigen Tour.  Es war ein sehr schönes Wochenende in einer bemerkenswerten Natur. Am 1. Tag haben wir direkt nach Ankunft eine kleine Begehung des unmittelbaren Geländes zur Pension gemacht, um einen Eindruck zu bekommen, wie nah sich die Wölfe an die menschlichen Behausungen herantrauen und damit dann leider Ängste auslösen können. Nach der langen Autofahrt (6 Std.) tat die Bewegung mehr als gut. Der sehr engagierte Führer Stephan nebst Hund Bobby machte seine Sache sehr gut. Auch am nächsten Tag, hatten wir um 6.00 Uhr morgens einen Ansitz am ehemaligen Tagebau-Gelände. Dort konnten wir Kraniche und Rehe beobachten. Nach dem Frühstück  erkundeten wir eines der Wolfsreviere und bekamen einen Lehrgang in Sachen Spurensuche und -Auslegung. Es war sehr interessant, wir fanden auch – leider älteren – Wolfskot. Diese Unterweisung bekamen wir von der Biologin Kati, die sich viel Mühe gab, auch dem Unbegabtesten ein Erfolgserlebnis zu ermöglichen. Der letzte Tag war wieder Stephan vorbehalten, der uns wiederum in ein anderes Revier führte. Dort fanden wir dann auch ganz frische Wolfsfährten. Leider sahen wir keine Wölfe, was auch angesichts der Größe des Gebietes und der vielen Deckung nicht wirklich erstaunt. Trotz alledem habe ich dieses Wochenende sehr genossen und kann es nur weiter empfehlen. Was mir neben den beiden „Führern“ auch angenehm im Gedächnis bleiben wird, waren die beiden Mitreisenden. Also alles in allem ein sehr gelungenes Wochenende. Viele Grüße Ute Bärthel