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      Iberischer Wolf und Braunbären

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      7 Tage

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      ab 1.490 €

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      6 - 8 Teilnehmer

      Reiseziel: Europa - Spanien

      Tourcode: EUSP03

      Beschreibung

      Dauer:

      7 Tage

      Vorkommende Tierarten:

      Braunbär, iberischer Wolf, Wildkatze, Steinböcke, Gämse, Geier, Wildschweine, Hirsche, Rehe, Berg-Singvögel und Greifvögel. ….

      An-, Abreiseort:

      Riaño (León) | Reiseziel: Somiedo (León)

      Transfer:

      Flughafentransfer optional.

      Teilnehmerzahl:

      6 bis 8 Personen

      Anforderung:

      1-2

      Übersicht

      Toursprache:

      Englisch

      Ausrüstung:

      -Material zur Beobachtung: Fernglas und / oder Spektiv mit Stativ (es gibt die Möglichkeit des Mietens von Beobachtungsmaterial für einen Tagesausflug), Fotoausrüstung.

      -Kleidungsempfehlung: bequeme Kleidung und Wanderschuhe, warme, regenfeste Kleidung (Windjacke, Gebirgs-Mantel), Hut. Kleidung am Besten im Zwiebelprinzip, möglichst nicht raschelnd.

      Sonnenschutz: Es ist ratsam, Sonnenschutzmittel zu verwenden. Im Hochgebirge kann die Intensität der Sonnenstrahlen besonders hoch sein.

      Mindestalter:

      14 Jahre

      Einreisebestimmungen:

      gültiger Ausweis, für Teilnehmer außerhalb Deutschlands informieren Sie sich bitte bei Ihrem jeweiligen auswärtigen Amt.

      Weiteres:

      Wetterbedingungen:

      Mitte August ist das Wetter im Süden des Kantabrischen Gebirges in der Regel warm, aber wechselhaft, mit einem kalten Morgen, Mittage sind meist warm, die Abende angenehm. In den frühen Morgenstunden herrschen eher niedrigere Temperaturen (8-11ºC), die bald auf um die 23 ° C am helllichten Tag steigen können. Am Abend fällt die Temperatur auf 10-15 ° C. Es kann durch Nebel das Gefühl von höherer Kälte entstehen.

      Beobachtungszeit: Kann früh morgens ab 5:30 und auch abends bis 0:00 Uhr sein, da dies die beste Zeit dafür ist!

      Reiseversicherung:

      Reiseversicherungen-Perlenfänger

      Detailbeschreibung:

      Diese Tour konzentriert sich auf Exkursionen, um hoffentlich die beiden großen Beutegreifer in dem Kantabrischen Gebirge beobachten zu können: der Braunbär und der Iberische Wolf. Wir besuchen einige der am besten erhaltenen Naturgebiete der nördlichen Halbinsel, Bereiche der rauen Landschaft mit ausgedehnten Wäldern und einer Landschaft von großer Schönheit.

       

      Zu diesem Zeitpunkt kommt der Braunbär aus dem dichten Wald, um die im Überfluss vorhanden Blaubeeren, Brombeeren und Haselnüsse zu suchen. Dies erhöht die Chancen, die Kantabrischen Bären zu beobachten,  insbesondere während der ersten und der letzten Stunden des Tages.

       

      Um dies zu tun, werden wir an strategischen Punkten warten, der Bärenlebensraum erstreckt sich über die ganze Bergkette und wir suchen die Orte auf, mit größerer Erfolgschance. Dabei hilft uns das Wissen der Biologen über die Umwelt. Es ist erwähnenswert, dass die Beobachtungen so durchgeführt werden, dass das Tier durch unsere Präsenz nicht misstrauisch oder gestört wird, aber nahe genug für scharfe Bilder und eine hervorragende Qualität um durch das Fernrohr etwas zu sehen.

       

      Wir fahren zu der Zeit des Jahres, im Spätsommer, mit einem perfekten Klima in den Bergen, mit angenehmen Temperaturen, Tage meist sonnig und gute Lichtverhältnisse für die Beobachtung, sowohl in den frühen Morgen-, als auch in den Abendstunden ideal.

      Video(s):

      Ablauf

      Tag 1:

      Ankunft im Zielgebiet
      Unterkunft im Hotel, Treffen, erstes Gespräch und Abendessen.

      Tag 2-3:

      Nach dem Frühstück Ausflug zur Iberischen Wolfsbeobachtung in verschiedenen Teilen des Gebietes.
      Rückkehr zur Unterkunft am Mittag und weitere Exkursion nach dem Mittagessen.
      Die Beobachtungspunkte wurden nach den aktuellen Sichtungen und den Wetterverhältnissen ausgewählt.

      Tag 4:

      Vormittags Exkursion zur Iberischen Wolfsbeobachtung.
      Weiterfahrt zur nächsten Destination (erfolgt mit dem eigenen Fahrzeug, wenn keines vorhanden ist, organisieren wir gerne für Sie den Transfer gegen Aufpreis) nach Asturien. Am  Nachmittag erster Ausflug zur Braunbärenbeobachtung.

      Tag 5-6:

      Beobachtung der Bären in verschiedenen, umliegenden Naturgebieten.
      Nach dem Frühstück, Exkursion zur Braunbärenbeobachtung.
      Rückkehr zur Unterkunft am Mittag und weitere Exkursion am späten Nachmittag.

      Tag 7:

      Nach dem Frühstück endet diese Tour und jeder tritt die Heimreise an.

      Ansprechpartner

      Sabine Bengtsson

      Ich bin ein absoluter Naturmensch, mit Tieren groß geworden; Respekt und Faszination für alles was lebt haben mir meine Eltern mitgegeben. Ich hatte seit Kindheit an den Traum um die Welt zu reisen. Mitte der 90-Jahre habe ich dies verwirklicht, ich war mit dem Rucksack ein Jahr unterwegs und habe quasi dieses Jahr draußen in der Natur verbracht. Ich hatte unglaublich faszinierende Begegnungen mit Ureinwohnern, wilden Tieren und den unterschiedlichsten Menschen. Diese Erlebnisse und Begegnungen sowie weitere Reisen waren so faszinierend, das später daraus mein Beruf wurde, den ich mit totaler Begeisterung und Leidenschaft ausübe. So gründete ich 2011 Perlenfänger Naturreisen & Artenschutz. Ich arbeite ausschließlich mit lokalen Biologen, Wildtierexperten oder Naturführern zusammen. Mir ist Authentizität, Nachhaltigkeit und der Respekt sehr wichtig! Daher entwickele ich, wo immer es möglich ist, nicht nur gemeinsam Naturreisen, sondern unterstütze auch die Kooperationspartner, mit denen ich zusammenarbeite, in ihren Projekten oder initiiere sie. Es wird ausschließlich mit lokalen Partnern zusammen gearbeitet, so dass die Gelder für Unterkünfte, Verpflegung, Transport,… vor Ort bleiben und so für die Menschen zusätzliche Einnahmen entstehen. Ein Teil des Reisepreises fließt in diese Projekte vor Ort. Mir ist wichtig, den Teilnehmern und auch vielen Einheimischen ein lebendiges, größeres Verständnis für ein funktionierendes Ökosystem mit Respekt erlebbar zu machen. Dazu gehören auch alle Aspekte zum wertneutralen Umgang mit Wölfen, Bären oder anderen Beutegreifern. Den Tourismus nachhaltig und verantwortungsvoll, unterstützend zum Artenschutz einsetzen - als positiven Weg der Horizonte erweitert, Verständnis und Respekt schafft, das ist mein Beitrag zum Naturschutz. Ich bin felsenfest davon überzeugt, das wir Menschen viel eher bereit sind etwas zu schützen oder erhalten zu wollen, wenn wir es kennen, verstehen und lieben… Bisher bereiste Gebiete: Neuseeland, Australien, Fidji Inseln, Hawaii-Inseln, USA, Mexiko, Kanada (West-, und Ost), Alaska, Japan, Indien, Skandinavien, Arktis, fast das gesamte Europa
      Kontakt

      Tourleiter

      Sofía & Victor

      In Fuentes del Narcea werden Sie von Víctor (Wildlife Guide) geführt. Víctor kombiniert sein Expertenwissen über die ländliche Umgebung seiner Region mit dem Experten-Auge, um Wildtiere in einem der besten Gebiete für die Beobachtung von Bären und anderen Wildtieren in den Kantabrischen Bergen zu lokalisieren.

       

      Bei Somiedo führt Sie Sofía (Berg-und Naturführerin). Sofia ist in der Lage Teilnehmer an Orte zu bringen, die normalerweise nicht von anderen Touristen besucht werden. Und sie ist nahezu eine Garantie, um bei der Bärenbeobachtung in der Gegend erfolgreich zu sein. Sie arbeitet zudem seit Jahren in der Brown Bear Foundation.



      Artenschutz

      Zum Schutz der Tiere und der Natur initiieren und unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern Projekte, die durch einen Anteil der Reisepreise direkt unterstützt werden.

      Zu den Schutzprojekten

      • 1.490,- € pro Person
      •  Einzelzimmeraufpreis: (wenn verfügbar) 30 € pro Nacht
      • Inklusive:
        + Unterkunft im DZ
        + Vollverpflegung
        + Guide
        + Transfer während der Tour mit geländegängigen Fahrzeugen*

       

      •  Exklusive:
        + An-, und Abreise
        + Transfer von/zum Zielort
        + * Weiterfahrt ins zweite Zielgebiet (Transfer kann gegen Gebühr organisiert werden)
        + Einzelzimmer
        + alkoholische Getränke
        + fakkultaive Unternehmungen
        + Reiseversicherung
      •  Flughafen-Transfer:
        Es gibt mehrere Möglichkeiten: Taxitransfer ab/an Flughafen Bilbao oder Oviedo, wird individuell angefragt, da dies per Taxi durchgeführt wird (ca. 3-4 Fahrstd./300 km entfernt) oder Oviedo (ca. 1,5-2 Std / 150 km entfernt), bei mehr als einer Person macht es Sinn zu prüfen, ob ein Mietwagen günstiger wäre (Angebote hierzu erstellen wir gerne, ebenso wie ein Flugangebot).

      Hier haben wir einige hilfreiche und wichtige Links zusammengestellt, die allgemeine Punkte des Reisens beinhalten:

       Es kommt immer wieder die Frage: Brauche ich eine Reiseversicherung? Wir antworten dann darauf: Wenn nichts passiert, hätten Sie keine benötigt, doch wenn der Fall eintrifft, dann sind Sie froh darüber!

      Es ist eine Geschmacksfrage. Ich bin eher ein Versicherungsmuffel, habe jedoch auf meinen Touren immer eine Reiseversicherung. Einfach auch deshalb, weil es viel mehr Geld kostet, wenn mal etwas passiert, als die Prämie zu zahlen. Diese sind im Verhältnis lächerlich dazu.

      Wir arbeiten mit der ERV und Travelsafe zusammen.
      Beides sind hervorragende Reiseversicherungsspezialisten. Damit können wir Ihnen sowohl eine breite Palette, als auch die optimalste und günstigste Versicherung anbieten. Wenn Sie unsicher sind, vermerken Sie dies auf dem Anmeldeformular. Wir helfen gerne weiter.

      Für alle die wissen, was sie wollen, können Sie hier direkt in einfachen Schritten die Reiseversicherung online buchen:

      Bei der ERV

      Kundenfeedback

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      Tour “Wölfe und Bären in Nordspanien” + individuelle Anschlusstage mit Pablo, einem spanischen Biologen, der für Perlenfänger Individualtouren durchführt / August 2016

      Liebe Frau Bengtsson,
      wir sind mittlerweile wieder zurück aus Nordspanien. Um es vorweg zu sagen, es hat alles wunderbar geklappt und wir sind überaus zufrieden.
      Wir haben gleich am ersten Tag ein kleines Rudel von 4 Wölfen gesehen. Ein Alttier mit 3 größeren Jungtieren. 2 Stunden lang konnten wir sie mit dem Spektiv sehr gut beobachten. Dabei konnten wir sehr gut das Sozialverhalten sehen. Die Jungtiere haben miteinander gespielt. Das Alttier streifte umher und wenn es zurück kam wurde es begrüßt. Der Familienverband war offensichtlich an einem Riß, denn man sah Knochen und sie fraßen hin und wieder oder spielten mit den Knochen.
      Tolle Sache.
      3 verschiedene Wildkatzen sahen wir dann während einer der abendlichen Exkursionen. Dabei konnten wir auch wieder ein Tier sehr lange und gut beobachten. In dieser Zeit erbeutete die Wildkatze 3 Mäuse.
      In Somiedo lief es auch sehr gut. Insgesamt sahen wir 4 verschiedene Bären. Zum Teil heranwachsende Jungtiere die noch einen weißen Kragen hatten.
      Ferner gab es auch sonst viel zu beobachten. Immer wieder kapitale Hirsche und zahlreiche Gämsen. Ebenso Füchse. Dazu zahlreiche Vogelarten, Pflanzen, Schmetterlinge usw.
      Die Landschaft ist atemberaubend und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es spektakulär dort ist. Ganz sicher ein Hotspot an Naturlandschaft in Europa.
      Das Konzept dieser Art von Wildlifebeobachtung kann ich nur voll und ganz unterstützen.
      Es waren absolut reale Bedingungen. Keine Anfütterung wie z.B. in Finnland. Es war Glück, dass wir diese Beobachtungen machen konnten, garantiert ist es nicht. Aber das ist meines Erachtens das Besondere daran. Man muss es sich schon ein wenig erarbeiten und auch Geduld haben.
      Das macht den Reiz aus. Wer formatfüllende Wildlifefotos machen will, von denen es tausende im Internet gibt, der soll von mir aus nach Finnland gehen. Das hat aber für mich den Touch eines Zoobesuchs. Wer noch reale Naturbeobachtungen von großen Raubtieren in Europa machen will, der ist meiner Meinung nach mit diesem Konzept, wie wir es erleben durften, gut beraten. Also wir sind auf jeden Fall voll auf unsere Kosten gekommen. Dabei haben wir es gar nicht mal erwartet, so viel zu sehen.
      Allein die Landschaft ist eine Reise wert. Abschließend noch einige Anmerkungen zu der Organisation, Unterkünfte etc.
      Naturbeobachter brauchen ja keine 5 Sterne Hotels. Die Unterkünfte waren alle sehr gut. Sauber, gepflegt. Besonders gut gefallen hat uns das kleine Hotel in Somiedo mit dem netten Restaurant. Ausgezeichnetes Essen jeden Tag.
      Wirklich wunderbar. Auch das Ambiente des kleinen Ortes bleibt uns in guter Erinnerung.
      Ein wahres Sahnehäubchen am Ende unserer Tour (Verlängerung) war das traumhafte Palacio in herrlicher Umgebung. Etwas ganz besonderes.
      Da sind wir Ihnen auch sehr dankbar.
      Die Organisation der Reise hat im Prinzip gut geklappt. Schon der gesamte Buchungsablauf bei Ihnen mit Ihrer persönlichen Beratung, auch telefonisch und via E-Mail war sehr gut und vertrauensvoll.
      Bei unserer Ankunft am Flughafen in Bilbao war sogleich die Fahrerin mit unserem Namensschild da und wir sind dann mit dem englischen Ehepaar unverzüglich abgefahren.
      Lediglich am ersten Hotel gab es kleine Probleme, die aber lösbar waren. Wir konnten Sie ja auch sofort per Mobiltelfon erreichen und am Ende war alles klar. Das lag wohl daran, dass wir einen Tag vor den anderen Gruppenmitgliedern angereist waren. Darauf waren die Leute im Hotel nicht so richtig eingestellt. Es war auch niemand da, der uns aufgenommen, bzw. eingewiesen hat. Zunächst fand man auch unsere Namen nicht in der Hotelliste. Von den spanischen Guides war niemand erreichbar. Erst später konnte ich per Telefon mit jemand dort sprechen und es gab spärliche Informationen. Aber ab dem nächsten Tag lief alles sehr gut.
      Hier würde ich einfach vorschlagen, dass die Organisatoren vor Ort einen kleinen Flyer im Hotel auslegen, wo erste Infos ersichtlich sind.
      Das war dann aber auch die einzige kleine Sommersprosse bei dieser Tour.
      Die spanischen Guides sind alle sehr nett und freundlich, überaus kompetent und hilfsbereit.
      Besonders hervorheben möchten wir Maria, die uns beim ersten Teil (Wölfe und Wildkatzen) immer durch ihre Kompetenz und ihr überaus freundliches Wesen erfreut hat.
      Schön fanden wir auch, dass wir insgesamt eine sehr harmonische und nette Gruppe waren (3 spanische, 2 britische, 1 niederländischer und 2 deutsche Mitglieder).
      Die spanischen Gäste haben uns immer sehr geholfen, insbesondere wenn es darum ging, die reichhaltige Speisekarte zu studieren.
      Die individuellen Verlängerungstage haben wir nicht bereut. Das waren nochmal einige Highlights.
      Unser persönlicher Führer, Pablo, hat uns auf zwei Wanderungen nochmal einen ganz besonderen Eindruck in diese tolle Naturlandschaft mit ihren Schätzen vermittelt.
      Pablo ist ein ganz versierter Guide, der über ein breitgefächertes Wissen verfügt (Säugetiere, Insekten, Pflanzen und insbesondere Vögel).
      Dabei hat er ein hoßes Maß an sozialer Kompetenz gepaart mit einem freundlichen, humorvollen Wesen.
      Es war ihm deutlich anzumerken, dass er mit Freude bei der Sache ist. Nichts vorgespielt, sondern wirklich aus Überzeugung dabei. Durch seine Beharrlichkeit ist es gelungen, dass wir am letzen Abend nochmal eine ganz besondere Bärenbeobachtung aus einer recht nahen Distanz machen konnten.
      Bei einer Bergwanderung mit ihm sahen wir zahlreiche Geier am Kadaver einer Gämse. Das war ein tolles Erlebnis und zwar auch wieder real, keine Anfütterung!!!!!
      Am letzten Tag auf dem Weg nach Bilbao machte er extra für uns noch einen Halt an einem wunderbaren Strand mit viel Felsen und Höhlen, die wir noch erkunden konnten. Die Verständigung klappte sehr gut, weil er über fundierte Englischkenntnisse verfügt. Wir können Pablo auf jeden Fall weiter empfehlen.
      Liebe Frau Bengtsson, das soll für einen kurzen Report genügen. Wir haben alles genossen. Wir sind voll einverstanden mit Ihrem Konzept der Wildtierbeobachtung und können dies nur weiterempfehlen.
      Sie haben zahlreiche weitere Angebote dieser Art in Ihrem Programm. Die Tour zum iberischen Luchs würde uns auch sehr interessieren. Wir kommen zu gegebener Zeit wieder auf Sie zurück.(Anm.: Sie fahren im März 2017 zu den iberischen Luchsen :-) )
      Bis dahin wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg und alles Gute für Sie persönlich. Wenn möglich, grüßen Sie Pablo nochmal von uns. VG Ehepaar Zachmann (August 2016)