Expedition auf den Spuren der Wölfe durch Portugal und Spanien

fa-

7 Tage

fa-

ab 440 €

et-

3 - 3 Teilnehmer

Reiseziel: Europa - Portugal - Spanien

Tourcode: EUPS01

Beschreibung:

Expedition auf den Spuren der Wölfe durch Portugal und Spanien!

Peter Sürth ist Wildtiermanagementbiologe und seit 2004 mehrere tausend Kilometer zu Fuß in Europa auf den Spuren der Wölfe unterwegs. Er hat elf Jahre in Rumänien zu dem Thema in einem Projekt für große Beutegreifer gearbeitet und u.a. an einem Handbuch für den Umgang mit Wölfen für den WWF mitgearbeitet. Sein großes Interesse gilt der Koexistenz von Mensch und Wildtier. Sein großes Fachwissen und seine Leidenschaft für dieses Thema, teilt er gerne auf den Expeditionen mit den Teilnehmern.

 

Seine neueste Expedition führt nach Portugal und Spanien. Er hat dabei auch meine Kooperationspartner in Portugal und Spanien für unsere Wolfs-, und Bärentouren getroffen.

Die gesamte Expeditionsstrecke von Portugal bis nach Deutschland teilt er wegen der Länge und den vielen unterschiedlichen Regionen in drei Abschnitte auf. Geplant ist von Juli-September 2021, den ersten Teil in Portugal und Spanien durchzuführen. (Bitte beachten Sie, dass sich aufgrund von Corona derzeit noch keine konkrete Zeitplanung festlegen lässt). Es können maximal 3 Personen/Woche teilnehmen. Wer Interesse hat, sollte sich frühzeitig melden.

 

Sie fahren mit dem Expeditionsfahrzeug entlang einer vorgeplanten Route siehe bitte dazu die Grafik (violette Line) in verschiedene Gebiete (grüne Sterne) und starten vom Fahrzeug aus 1-6 tägige Wanderungen in die lokale Umgebung. In den Zielregionen und schauen Sie sich diese Gebiete für mehrere Tage genauer an. Nachdem Peter sich jetzt einen kurzen Eindruck vor Ort verschaffen konnte, hat er 20 Gebiete ausgesucht. Dafür hat er insgesamt 10 Wochen angesetzt, also 2 Gebiete pro Woche.

 

Siehe bitte dazu den Plan in der Galerie!

 

Perlenfänger vermittelt die Teilnahmeplätze für Peter Sürth und ist für diese Expedition kein Reiseveranstalter! Wer teilnehmen kann, entscheidet er in einem persönlichen Gespräch, da es sich um eine Expedition handelt, bei der viel Flexibilität, gute Kondition und Teamgeist erforderlich ist. Man nimmt auf eigene Gefahr teil, Versicherungen sind zu empfehlen.

Details

Dauer:

7 Tage

Vorkommende Tierarten:

Wölfe, Bären, Luchse, Rehe, Hirsche, Schwarzwild, Füchse, Adler, Geier, Dachse, viele andere Vögel und Reptilien

An-, Abreiseort:

Anreiseort ist der jeweilige Etappenabschnitt, der gebucht wurde

Die Anreise organisiert jeder selber und gehört mit zum Expeditionsabenteuer. Genaue Details werden dazu mit jedem Teilnehmer individuell mit Peter besprochen. Unterstützung bei der An/Abreise erhalten Sie selbstverständlich wie auch bei allen anderen unserer Touren, über Anytime Reisen, wenn gewünscht! Mehr dazu unter dem Punkt: Über uns -> An-, und Abreise

Transfer:

kein Transfer, eigene Anreise ins Zielgebiet! Transfer während der Woche im Minivan des Biologen.

Teilnehmerzahl:

3 bis 3 Personen

Anforderung:

2-3

Übersicht

Toursprache:

Deutsch

Ausrüstung:

Bei der Ausrüstung sollte jeder Wochenteilnehmer mit einem entsprechend großen Rucksack anreisen in dem er alles hat, was er für diese Woche benötigt um auch im Feld übernachten zu können. Das Gepäck sollte aber auf ein Minimum reduziert sein (13-15 kg in einem Rucksack). Das muss alles auch für 2-3 Tage getragen werden können. Das spricht Peter aber mit jedem Teilnehmer dann noch individuell ab und es gibt eine Ausrüstungsliste. Man kann in vielen Fällen auch in einer Pension übernachten. Das entscheidet sich allerdings oft erst vor Ort. Daher ist die Ausrüstung für die Übernachtung im Feld unerlässlich. Für die Übernachtungen im Feld, hat er die Zelte oder Tarps dabei und die Kocher und Töpfe dazu. Schlafsack, Isomatte, bringt jeder selbst mit.

Mit Koffer oder mehreren Taschen, sollte keiner anreisen.

Die Tagesgäste nehmen alles mit, was sie für eine lange Tageswanderung benötigen.

Hier vorab eine erste Empfehlung:

  • Kleidung ist sinnvoll im Zwiebelprinzip: also eine nicht allzu warme Jacke, dafür dann lieber ein Fleece zum drunter ziehen etc…
  • Regenkleidung: Jacke, Hose
  • Kopfbedeckung gegen Sonne oder Regen
  • Gut sitzende Unterwäsche um Scheuerstellen beim Wandern zu vermeiden, ev. Funktionswäsche die die Körperfeuchtigkeit abtransportiert
  • Schnelltrockende Wanderhose
  • Schnelltrocknendes T-Shirt
  • Schnelltrocknendes Hemd
  • eventuell Gamaschen gegen nasse Büsche oder Dornen
  • Nicht rutschende Socken
  • Wanderschuhe (wasserabweisend bis wasserfest, auch durch Morgentau)
  • Schlafsack
  • Kleines Reisekopfkissen
  • Isomatte
  • Regenhülle für den Rucksack, ev. blaue Säcke, um den Rucksackinhalt vor Nässe zu schützen
  • Taschenlampe/Stirnlampe mit vollen Batterien
  • Kleines Outdoorsitzkissen faltbar für die Mittagspausen
  • ev. Mückenmittel
  • Sonnencreme
  • Kamera und Fernglas
  • Sonnenbrille
  • Wasserflasche
  • Tagesrucksack bei den Tagesgästen

 

Je besser man auf JEDES Wetter vorbereitet ist, umso weniger kann ein schlechtes Wetter einem die Laune verderben :-) Jedoch denken Sie daran, dass Sie alles tragen können müssen, daher bitte auf das Notwendigste reduzieren!

Mindestalter:

Bei einer Teilnahme als Familie, wird bei Kindern und Jugendlichen individuell mit Peter Sürth besprochen, ob es möglich ist.

Einreisebestimmungen:

gültiger Ausweis, für Teilnehmer außerhalb Deutschlands informieren Sie sich bitte bei Ihrem jeweiligen auswärtigen Amt.

Weiteres:

Expedition auf den Spuren der Wölfe durch Portugal und Spanien

Peter Sürth nächste lange Expedition ist für 2021/23 geplant. Von Portugal bis in den Schwarzwald. Nach vielen Überlegungen hat er sich dazu entschieden sein Expeditionsfahrzeug mitzunehmen. Entlang der geplanten Strecke plant er etwa alle 60-100 km ein kleines Expeditionsgebiet. Dort wird der Wagen geparkt und die Umgebung für mehrere Tage erwandert. Während dieser Zeit wohnen die Teilnehmer in Pensionen vor Ort, die selbst gebucht werden. Dann geht es mit dem Fahrzeug zum nächsten Gebiet. Vorteil: Peter kann die Regionen intensiver entdecken und kann die gesammelten Daten sofort am Auto verarbeiten. Außerdem ist er lokal flexibler in der Ortsauswahl und übrigens auch bei Waldbrandgefahr. 1-3 Personen können pro Woche teilnehmen plus 1-3 Tagesgäste. Geplant ist 2021 Anfang Juli in Portugal zu starten bis in den September hinein. Dann sollte er in den nördlichen Pyrenäen in Spanien sein.

Die blaue Strecke von Portugal, Spanien, Frankreich bis Deutschland zeigt den ungefähren Verlauf der Expedition. Sie sehen übrigens auch schon die vorgesehene Italienexpedition, die dann für 2022 oder 2023 geplant ist. Die roten Linien sind die alten Expeditionen von 2005-2016.

 

Siehe dazu bitte in der Galerie die Expeditionsstrecken auf dem Weg der Wölfe von Peter!

Reiseversicherung:

Reiseversicherungen-Perlenfänger

Ablauf

Zeit und Streckenplan:

 

Pro Woche sind etwa zwei grüne Sterne (siehe Karte) als Basispunkt geplant. Sie sollen nur einen Anhaltspunkt geben wo in etwa wir unterwegs sein werden. Oft sind Schutzgebiete in der Nähe.

1.Woche:

Portugal Gebiet 1+2: Hochebene Castro Laboreiro Peneda-Gerês National Park und westliche Region zum Atlantik

2.Woche:

Galicien Gebiet 3+4: westl. Maceda + östl. Lamaigrexa

3.Woche:

Galicien Gebiet 5+6: Lugo + Barco Serra da Enciña da Lastra

4.Woche:

Asturien Gebiet 7+8: Tablado + Somiedo (Somiedo Natural Park)

5.Woche:

Asturien Gebiet 9 + 10: Barzana + Cabanaquinta

6.Woche:

Asturien/Kastilien Gebiet 11 + 12: Ponga (Schutzgebiet) + Cremenes/Riano

7.Woche:

Kastilien/Kantabrien Gebiet 13+14: Triollo (Natural Park of Fuentes Carrionas and Fuente Cobre-Montaña Palentina) + Potes

8.Woche:

Kantabrien/Kastilien Gebiet 15+16: Reinosa (Saja-Besaya Natural Park) + Ona (Montes Obarenes-San Zadornil Natural Park)

optional 9.Woche: (steht noch nicht fest)

Kastilien/Baskenland Gebiet 17+18: Barbadillo de Herreros + Montoria

optional 10.Woche: (steht noch nicht fest)

Baskenland Gebiet 19+20: Beasain (Parque Natural Aralar) + Irun (nördl. Pyrenäen)

Ansprechpartner / Tourguide

Tourguide

Peter Sürth

Von 1992 – 1997 hat Peter Sürth zunächst 2 Jahre Biologie und 3 Jahre am Van Hall Institut in den Niederlanden Animal Management mit dem Schwerpunkt Wildtiermanagement studiert. Von 1996-2003 durfte er für die Wildbiologischen Gesellschaft München und für das „Carpathian Large Carnivore Project (CLCP)“ in Rumänien das Verhalten der Wölfe, Bären und Luchse untersuchen. Seine Aufgabe war die Erforschung der großen Beutegreifer Wolf, Braunbär und des Eurasischen Luchses und deren Anpassungsverhalten an intensiv genutzte Kulturlandschaften. Als Wildtierexperte hat er die Fachexkursionen des CLCP geführt.

Peter Sürth kennt daher diese Tiere und dieses Land wie seine Westentasche.

Mitautor bei dem WWF-Leitfaden „Lerne mit dem Wolf zu leben“ und Gründer der Stiftung: Human-Wildlife-Stiftung

Er ist außerdem seit 2004 auf dem Weg der Wölfe viele tausend KM zu Fuss durch Rumänien, Ukraine, Slowakei, Polen, Tschechische Republik, Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich und demnächst noch Slowenien und Kroatien gewandert. Er lebt in Süddeutschland und macht im Winter viele Vorträge an Schulen, um Kinder sachlich, aber spannend und kindgerecht an das Thema Wolf heranzuführen.



Ansprechpartner

Sabine Bengtsson

Sabine Bengtsson bereist seit Mitte der 90-Jahre regelmäßig die Welt. Ihre Leidenschaft und Kenntnisse über das Reisen und dem Natur-, und Artenschutz sowie der persönliche Kontakt zu den handverlesenen Partnern vor Ort garantieren den Kunden unvergessliche und einzigartige Naturerlebnisse. Bei diesen stehen besonders Authentizität, Nachhaltigkeit und der Respekt im Vordergrund. Perlenfänger unterstützt durch die Touren lokale Artenschutzprojekte und ermöglicht durch die Naturführer/Biologen vor Ort, den Teilnehmern auf eine kompetente, positive Art und Weise die Zusammenhänge, die Schönheit und Einzigartigkeit, aber auch die Verletzlichkeit unser Erde hautnah erleben zu lassen. Sabine Bengtsson bereiste bisher Neuseeland, Australien, Fidji Inseln, Hawaii-Inseln, USA, Mexiko, Kanada (West-, und Ost), Alaska, Japan, Indien, Skandinavien, Arktis und fast ganz Europa. Sie hatte auf diesen Reisen bereits viele außergewöhnliche und berührende Begegnungen mit Wildtieren. Kontakt

Artenschutz

Zum Schutz der Tiere und der Natur initiieren und unterstützen wir gemeinsam mit unseren Partnern Projekte, die durch einen Anteil der Reisepreise direkt unterstützt werden.

zu den Projekten

Aufgrund von Corona lassen sich derzeit noch keine ganz genauen Zeitplanungen angeben. Bitte schauen Sie daher immer mal wieder rein rein, ich aktualisiere regelmäßig.

 

 

  • 440,- Euro pro Person pro Woche
  • 80,-  Euro pro Person als Tagesgast

 

Perlenfänger vermittelt die Teilnahmeplätze für Peter Sürth und ist für diese Expedition kein Reiseveranstalter! Wer teilnehmen kann, entscheidet er in einem persönlichen Gespräch, da es sich um eine Expedition handelt, bei der viel Flexibilität, gute Kondition und Teamgeist erforderlich ist. Man nimmt auf eigene Gefahr teil, Versicherungen sind zu empfehlen.

Perlenfänger vermittelt die Plätze für Peter Sürth und ist für diese Expedition kein Reiseveranstalter. Wer teilnehmen kann, entscheidet er in einem persönlichen Gespräch, da es sich um eine Expedition handelt, bei der viel Flexibilität, gute Kondition und Teamgeist erforderlich ist. Man nimmt auf eigene Gefahr teil, Versicherungen sind zu empfehlen.

 

Inklusive:

  • Gruppen-Transfer mit 6 Personen Van während des Etappenabschnitts
  • Begleitung durch bekannten, deutschsprachigen Wolfs-, Wildtierbiologen
  •  Für den Fall, dass bei einem Schutzgebiet eine Art Eintrittsgebühr gezahlt werden muss, sind diese im Preis inklusive

 

Exklusive:

  • An-, und Abreise ins/vom Zielgebiet
  • Unterbringung und Verpflegung*
  • persönliche Ausrüstung
  • Reiseversicherungen

 

In der Regel werden der größte Teil der normalen Basislebensmittel vor Ort von Peter Sürth bezahlt, dass regelt er aber persönlich mit den Teilnehmern. Falls alle irgendwo Essen gehen sollten, zahlt das jeder selber.

Man kann in vielen Fällen auch in einer Pension übernachten. Das entscheidet sich allerdings oft erst vor Ort. Daher ist die Ausrüstung für die Übernachtung im Feld unerlässlich. Für die Übernachtungen im Feld, hat er die Zelte oder Tarps dabei und die Kocher und Töpfe dazu. Schlafsack, Isomatte, kl. Reisekopfkissen, bringt jeder selbst mit.

Hier haben wir einige hilfreiche und wichtige Links zusammengestellt, die allgemeine Punkte des Reisens beinhalten:

Es kommt immer wieder die Frage: Brauche ich eine Reiseversicherung?
Wir antworten dann darauf: Wenn nichts passiert, hätten Sie keine benötigt, doch wenn der Fall eintrifft, dann sind Sie froh darüber!
Es ist eine Geschmacksfrage. Ich bin eher ein Versicherungsmuffel, habe jedoch auf meinen Touren immer eine Reiseversicherung. Einfach auch deshalb, weil es viel mehr Geld kostet, wenn mal etwas passiert, als die Prämie zu zahlen. Diese sind im Verhältnis lächerlich dazu. Zur Preisübersicht

Wir arbeiten mit der Hanse Merkur zusammen. Es sind hervorragende Reiseversicherungsspezialisten. Wenn Sie unsicher sind, vermerken Sie dies auf dem Anmeldeformular. Wir helfen gerne weiter. Für alle die wissen, was sie wollen, können Sie hier direkt in einfachen Schritten die Reiseversicherung online buchen: Bei der Hanse Merkur

 

Sie möchten auch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage einem Profi überlassen?
Bei uns kann der Kunde selber entscheiden, wie er die An-, und Abreise organisieren möchte. So können Sie flexibel Anschlusstage einplanen. Möchten Sie jedoch die Planung und Buchung Ihrer An-, und Abreise, oder Anschlusstage ebenfalls einem Profi überlassen? Perlenfänger empfiehlt dazu, sich an Susanne Luth, Inhaberin von Anytime Reisen, zu wenden.
Ein Anruf oder eine E-Mail reicht, um Ihre Wünsche an sie zu richten. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Kundenfeedback

Möchten Sie Ihre Erlebnisse mit anderen teilen? Schreiben Sie uns

 

Da es zu der Expedition noch keine Feedbacks gibt, lesen Sie hier einige von den Exkursionen mit Peter in Rumänien, um einen ersten Eindruck zu erhalten:

„Kurzes Feedback zu der Exkursion vom 31.3. bis zum 8.4.2018.

Ein halbes Jahr vor Reisebeginn habe ich mich für die Exkursion angemeldet. Frau Bengtsson hat sich um wirklich alles rund um die Reise gekümmert. Rückblickend gab es nichts was gefehlt hat.
Der Flug von Frankfurt nach Bukarest war problemlos. In Bukarest angekommen wurden wir  ohne Wartezeit von Peter Sürth mit dem Landrover abgeholt. Die Fahrt zur Pension dauerte etwa 3 Stunden. Mit Pause! Sie war angenehm und vor allem hatten wir Gelegenheit  die Landschaft kennen zu lernen. Von der Ebene in Bukarest in die schneebedeckten Karpaten hinein.
Die Unterkunft war einfach, aber wir hatten alles was nötig war. Es gab reichlich leckeres Essen und Giji, der Inhaber der Pension sehr freundlich und hilfsbereit. Die Verständigung war kein Problem da er super Deutsch spricht.
Jeden Morgen gab es ein ausgiebiges Frühstück um 8 Uhr. Am Ende des Frühstückes haben wir uns Brote für die Mittagspause schmieren können. Abends gab es jeden Abend ein leckeres warmes Abendessen mit mehreren Gängen (immer Suppe und Salat vorweg und zum Schluss einen leckeren Nachtisch).
Die Exkursionen begannen entweder direkt von der Pension, oder wir sind an bestimmte Punkte mit dem Auto gefahren. Das Wetter hat uns während der Exkursionen alles geliefert was möglich war. Wir hatten Regen, Schnee, Wind und Sonne. Die Wege waren trocken, nass, schlammig, eisig oder mit Tiefschnee bedeckt. Das gab uns die Möglichkeit viele Spuren von den Tieren, die in den Karpaten leben, zu entdecken und sie mit der Kamera zu dokumentieren.
Rückblickend war es eine sehr schöne und harmonische Exkursion. Peter Sürth ist nicht nur auf die Tiere im Einzelnen eingegangen, sondern hat mir, durch seine erfahrungs- und forschungsbedigte Sichtweise den Blick auf die Wildtiere enorm erweitert.
Gerade mit dem Blick auf die Rückkehr der Wölfe und Bären nach Deutschland und die sich daraus ergebenen Kontakte zwischen Mensch und Tier ist durch diese Exkursion meine Einstellung ganz anders geworden.
Ich kann nur jedem diese Erfahrung empfehlen.Es ist sehr gut organisiert, es ist sehr informationsreich und es wird eine beeindruckende Landschaft und Natur geboten.

Ich kann mich nur bei Peter Sürth und Sabine Bengtsson dafür bedanken. „ Marc Ohle (April 2018)

 

Eindrücke von der CH-WOLF Rumänien-Wandertour:

Die ganze 10-köpfige CHWOLF-Reisegruppe ist von der Rumänien-Wanderwoche auf den Spuren von Wolf, Bär und Luchs“ unter Leitung des Wildtierbiologen Peter Sürth sehr begeistert. Es hat vom Anfang bis zum Schluss alles bestens geklappt, die Unterkunft war angenehm und sehr schön gelegen und das Essen in der Pension hervorragend.
Es war eine strenge und intensive Woche, die Schweissperlen auf den Wanderungen in der wunderbaren Natur der Karpaten haben sich aber mehr als gelohnt. Peter führte uns täglich in ein anderes Gebiet und wir konnten von seinem enormen Fachwissen und riesigen Erfahrung, die er in seiner jahrelangen Projektarbeit mit Wölfen, Bären und Luchsen in dieser Region gesammelt hat, profitieren.
Der Umgang der Bevölkerung mit den Grossraubtieren beeindruckte uns sehr. Wolf und Bär waren immer da und sie gehören hier so selbstverständlich zur Natur wie jedes andere Wildtier auch. In den Karpaten ist es ganz normal, dass die Schafherden behirtet und mit Herdenschutzhunden geschützt werden.
Obwohl unsere täglichen Wanderungen mitten durch Wolfs- und Bärenterritorien führten, bekamen wir keines dieser Tiere vor die Kamera. Jedoch haben wir täglich viele Spuren von Wölfen, Bären, Wildschweinen, Schalenwild und Dachs gefunden. Bei einer Abendbeobachtung hatten zwei unserer Gruppe das riesen Glück, mit dem Nachtsichtgerät einen Bären aus einer Distanz von ca. 50m kurz zu beobachten, bevor er uns gewittert hat und wieder im Wald verschwand.
Diese Erfahrungen haben uns auch wieder gezeigt, dass ein „friedliches“ Zusammenleben mit den Grossraubtieren möglich ist, wenn wir Menschen es zulassen. Christina Steiner, Verein CH-WOLF

 

Liebe Frau Bengtsson, die Tour hat uns sehr gut gefallen. Auch wenn wir keine Wölfe, Bären und Luchse gesehen haben, haben wir von Peter viel über diese und viele andere Wildtiere erfahren, Spuren gefunden, andere Tiere beobachtet und und und. Nicht zuletzt einen Eindruck von Rumänien (das wir bisher noch nicht bereist haben) und den Karpaten gewonnen. Es wird sicher nicht unser letzter Rumänienaufenthalt gewesen sein. Die Unterkunft war gut und  toll gelegen. Es war spannend für uns, den Ort Magura zu erkunden mit seinen teilweise mittelalterlich anmutenden Facetten. Vielen Dank für diese Woche, in der wir den Alltag völlig hinter uns lassen konnten. Herzliche Grüße Karin und Joachim Waniek

 

Liebe Sabine,
uns hat die Tour sehr gut gefallen. Besonders schön fanden wir die Aussichten die wir gesehen haben. Auch das wir so viele Bärenspuren und auch mal ne Wolfsspur gefunden haben fanden wir sehr aufregend.
Wenn wir das Geld hätten, würden wir immer wieder so eine Tour mitmachen. Auch das uns Peter so viel erklären konnte fanden wir sehr schön.
Das einzigste was wir noch gern gemacht hätten wäre Zelten. (Anmerkung von uns: Das ist nach Absprache machbar)
Wir wüssten jetzt nicht das man etwas besser machen könnte..da die Tour an sich so schön und spannend war. Viele liebe Grüße Björn und Laura

 

Hallo Sabine,
es waren sehr interessante und vielseitige Tage in Rumänien. Leider viel zu kurz…
Peter konnte in jedem Tal, Schlucht, Hügel oder Berg von seinen Projekten, Erfahrungen und Wissen erzählen.
Die Gegend ist sehr schön, die verschiedenen Wäldertypen, Biotope und seine Bewohner. Beim Wetter hatten wir auch alles dabei von Sonne, Wind und Schnee.
Am Abend nach dem frischen, reichhaltigen mit viel Liebe gekochten Essen gingen die Erzählungen weiter.
Die Pension Elena ist gemütlich, sauber und sehr familiär. Sehr liebe und herzliche Leute.Sogar das Kulturelle kam nicht zu kurz. Besuch in Brasov und kurzer Aufenthalt beim Dracula Schloss.
Ich bin zufrieden und glücklich spontan bei dieser Reise dabei gewesen zu sein.
Herzlichen Dank und mach weiter so… Cornelia 

 

Vielen Dank für den tollen Reisebericht der Schweizer-Wolfsgruppe, die mit uns im April/Mai 2015 nach Rumänien fuhr: CHWOLF-Eindruecke-Rumaenientour_2015

 

Die Urlaubswoche war sehr schön und wir haben viel Neues dazu gelernt. Die Organisation hat gut geklappt und die Pension war super. Insgesamt können wir bestätigen, dass es eine sehr schöne und für Interessierte zur Thematik sehr lehrreiche Woche ist. Natürlich überzeugt auch die herrliche Landschaft. Wir können diese Reise jederzeit weiterempfehlen. von Ehepaar Georgi

 

Die Exkursion mit einer 5-köpfigen Gruppe durch die Naturwälder der Karpathen auf Fährtensuche von Wolf, Bär und Luchs, mit kompetenter Führung durch einen Wildbiologen, wird mir ein unvergessenes Erlebnis bleiben. von H.P.Eckstein

 

Die Liebe zur Natur, der Sinn nach Abwechslung und Aktivität sowie etwas Abenteuerlust  waren maßgeblich an der Entscheidung für meine Reise nach Rumänien über Perlenfänger beteiligt. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ebensolche Transfermöglichkeiten haben mich endgültig überzeugt. Atemraubende Wälder, freundliche Menschen, gutes Essen und die Gewissheit für eine Woche auf den Spuren der großen Wildtiere (Bär, Wolf und Luchs) wandern zu dürfen, ließen all meine Erwartungen wahr werden. Mein Reiseziel: Eine nette Pension in einem kleinen Ort mitten in Siebenbürgen/Transsilvanien. Dazu  Abholung, Vollpension, ein schönes Zimmer und jeden Tag eine geführte Wanderung (kleine Gruppe). Die Natur Rumäniens ist beeindruckend, ebenso wie das Fachwissen von Peter Suerth, einem anerkannten Wildtierexperten, der die kleine Gruppe täglich in eine andere Region führt und für alle Fragen offen ist. Einem Bären, Wolf oder Luchs in freier Natur zu begegnen ist wie ein Lottogewinn, lernen wir.  Aber auch ohne dieses “Glück” gehabt zu haben,  findet man überall frische Spuren dieser wundervollen Geschöpfe und dann  weiß man, dass man ihnen  ganz, ganz nah war. Sehr viel kann man auf dieser Reise lernen, nicht zuletzt die Tatsache, dass es sehr wohl möglich ist, dass  Mensch und Wildtier mit nötigem Respekt  in weitestgehend friedlicher Koexistenz nebeneinander leben können. von Astrid B.