REISE ERLEBNIS

Die Welt der Wölfe

PREIS AB

835€ pro Person

ANZAHL TEILNEHMER

Nur 6 Teilnehmer

BESCHREIBUNG

Von Greenpeace empfohlen!

Das Original! Kompetent und wertneutral!

 

Die umfangreichste dieser Tourenreihe in der Lausitz!
Sie beleuchtet alle Aspekte, von Ansitzen im Wolfsgebiet, bis hin zur Spurenkunde, Herdenschutz und selbstverständlich auch allgemein den Lebensraum Lausitz zu erleben!

 

Es besteht die einzigartige Gelegenheit in die Welt der Wölfe einzutauchen und die wissenschaftliche Arbeit der Wolfsbiologen vor Ort zu begleiten. Hautnah erleben, was Wolfsschutz in Deutschland bedeutet und aktuell Informationen bekommen zur Wolfsforschung aus erster Hand. Die Touren werden von Wolfsbiologen geführt. So erhalten Sie immer aktuelle und exklusive Informationen zu den Lausitzer Wölfen.

 

Für einige Tage dem Alltag entfliehen, in die Natur und den Lebensraum der Lausitzer Wölfe eintauchen, zusammen mit örtlichen passionierten und sehr kompetenten Tourleitern. Auf der Suche nach Wolfsspuren, gibt es Aktuelles zu den Lausitz-Wölfen aus erster Hand.
Beobachtungen die wir im Gelände machen und die Daten, die wir erheben, stellen wir dem Wildbiologischen Büro LUPUS für die wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung.

 

Deutschlandweit gibt es keine vergleichbaren Touren. Greenpeace hat im Frühjahr 2013 unsere Touren als besonders empfehlenswert eingestuft.

Mit ein wenig Glück werden Sie auf einer der Touren Wölfe heulen hören oder sie gar beobachten können, jedoch sind solche Begegnungen eher seltene Zufälle und werden nicht erzwungen. Es sind jedoch gerade solche schönen Zufälle, die unsere Wolfstouren zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Aber auch ohne direkten Kontakt mit Wölfen werden Sie spannende und bleibende Erinnerungen mit nach Hause nehmen.

 

Aufgenommen am 03.02.17 von Stephan Kaasche

 

Jedwede Manipulation von freilebenden Wölfen ist gegen unsere Überzeugung und zeichnet die Qualität unserer Touren aus. Der Respekt vor den Wildtieren steht an erster Stelle; das Stören streng geschützter Arten ist schon durch die Gesetzgebung verboten. Auf europäischer Ebene gehört der Wolf zu den streng geschützten Tierarten. Seit 1979 wurde er in die Berner Konvention – eine Naturschutzvereinbarung aller europäischen Länder – aufgenommen. Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der Europäischen Union (FFH Richtlinie, 92/43/EWG) sieht die Durchführung besonderer Schutzmaßnahmen für den Wolf vor. Das absichtliche Stören (z.B. das Aufsuchen von Wohn- und Zufluchtsstätten), Fangen oder Töten sowie weitere Beeinträchtigungen von Wölfen sind verboten. Seit der Wiedervereinigung 1990 genießt der Wolf nach dem Bundesnaturschutzgesetz den höchstmöglichen Schutz.

 

Als Teilnehmer werden Sie erfahren, dass ein konfliktarmes Nebeneinander von Wolf und Mensch auch in einer Kulturlandschaft wie Deutschland möglich ist. Dies ist uns ein besonderes Anliegen. Wir sind in einigen der interessantesten und für die Lausitz typischen Lebensräume unterwegs und möchten Sie als Teilnehmer die Natur auf ganz einfache Art näherbringen, in der Hoffnung, dass Sie dieses Bewusstsein und das neu gewonnene Wissen weitergebt. Denn nur die Akzeptanz der Bevölkerung wird die dauerhafte Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ermöglichen.

 

Filmclip von einer Wolfssichtung

 

Grundsätzlich sind jederzeit auch individuelle Tourtermine ab 4 Personen für feste Gruppen möglich! Bitte bei uns anfragen!

 

Bildaufnahme von dem Kontaktbüro "Wolfsregion-Lausitz"

Bildaufnahme von dem Kontaktbüro “Wolfsregion-Lausitz”

Hier finden Sie eine professionelle Seite “Rund um den Wolf”: Kontaktbüro Wolfsregion Lausitz

Schwierigkeitsgrad: 1-2

Sprache: Deutsch

Übernachtung: Vor Ort gibt es verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten! Wir empfehlen jedoch unser Rund-Um-Sorglos-Paket mit Preisvorteil, wenn über uns gebucht wird. Sie ist von uns für “sehr gut” befundenen und liegt mitten im Wolfsgebiet. Dort ist auch unser Treffpunkt und dort finden auch der Erstvortrag statt!
Hunde mitbringen: Das Mitbringen von Hunden ist nach Absprache möglich (Reinigungspauschale pro Hund und Nacht: 7,50 €)

Anreise: Bitte seien Sie bis 17 Uhr am Treffpunkt, oder geben uns Bescheid, wenn Sie später kommen. Da wir in verschiedene Gebiete während der Touren fahren, teilen Sie uns bitte mit, wie Sie anreisen, ob mit Bahn (Bahnhof Schleife), Auto,… damit entsprechend ausreichend Plätze in den vorhandenen Fahrzeugen zur Verfügung stehen.

Tourende ist gegen 14 Uhr grundsätzlich an der Pension zum Hammer. Übernachtungsgäste die mit dem Zug abreisen, können für ca. 10 € von der Pension zum Bahnhof nach Schleife gefahren werden. Wenn Sie zu einem anderen Bahnhof möchten, besteht die Möglichkeit sich mit einem Taxi dorthin bringen zu lassen!

Autofahrer: Den schnellsten Weg für Ihre individuelle Anreise mit dem Auto finden Sie hier.

Bahnfahrer: Die Reiseauskunft der Deutschen Bahn zeigt Ihnen die Zugfahrpläne zu den Bahnhöfen Schleife oder Spremberg. Die Unterkunft ist von dort mit dem Taxi erreichbar (10 Minuten von Schleife, 20 Minuten von Spremberg).

Taxiunternehmen vor Ort: Taxi Augat (03563 9 22 22 ), Taxi Schymanowski (03563 4830)

Mitzubringen:

  • wetterfeste Kleidung (Zwiebelprinzip, also eher dünnere wind-, und regendichte Jacke mit wärmeren Schichten kombinieren), möglichst nicht laut knisternd
  • Mütze gegen Sonne oder Regen
  • Mücken-, oder Sonnenschutzmittel
  • Wanderschuhe (eingelaufen)
  • Bleistift und Papier
  • 1ltr Trinkflasche
  • Fernglas wenn vorhanden
  • Tagesrucksack
  • Taschenlampe
  • Sitzkissen für Draußen
  • Kamera
  • Wer mag: Snacks wie Schokolade, Kekse, Studentenfutter,… für zwischen den Mahlzeiten

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TOURGUIDE

Cati Blum (Wolfsbiologin) und Stephan Kaasche (lokaler Naturführer) sind seit Anbeginn der ersten Wölfe in der Lausitz vor Ort. Cati ist freie Mitarbeiterin im Wildbiologischen Büro Lupus.

Tierische Guides Bobby & Isla
Stephans Hund Bobby sowie Catis Hündin Isla haben uns schon häufig auf die richtige Fährte gelockt. Sie zeigen uns mit ihrer feinen Nase die Markierstellen der Wölfe und zeigen uns so, an welchen Kreuzungen sie ihr Territorium markieren. Sie haben schon einige von Wölfen getötete Wildtiere gefunden, die ohne die Hilfe von Hunden oft unentdeckt bleiben.

Seit 2016 wird das Team auch unterstützt von:
Clemens Herche studiert Wildtierökologie und Wildtiermanagement an der BOKU in Wien. Erste Erfahrung mit der Rückkehr von Großcarnivoren machte er im Nationalpark Bayerischer Wald als Praktikant im Projekt Luchs-Reh-Rothirsch. Hier war er unter anderem in das Fotofallenmonitoring eingebunden und half beim Fang und der Besenderung von Rehen. Im Rahmen des Masterstudiums absolvierte er ein mehrmonatiges Praktikum beim LUPUS Institut für Wolfsforschung und war in das Monitoring der Wölfe in Sachsen eingebunden. Neben seiner Faszination für die Rückkehr von Wolf und Luchs ist er begeisterter Älpler und verbringt regelmäßig die Sommer als Viehhirte in den Schweizer Bergen.

Sophia Liehn ist studierte Umweltmonitorin und Ökologin. Seit 2015 unterstützt sie das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“  mit Vorträgen und Informationsständen rund um das Thema Wolf. Daneben führt sie Exkursionen durchs sächsische Wolfsgebiet und ist auf der Suche nach Wolfshinweisen und –nachweisen in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Wildbiologischen Büros LUPUS.

BILDER

PREISE

  • 835 € pro Person für die 2-tägige Tour bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 4 – maximal 6 Personen
  • Unterkunft: Buchen Sie unser Rund-Um-Sorglos-Paket mit Preisvorteil für Sie dazu, sie liegt mitten im Wolfsgebiet. Dort ist auch unser Treffpunkt!
    Für 195 € pro Person bietet sie:
    3 Übernachtung im DZ mit DU/WC/Föhn/Sat-TV/Telefon/Internet über W-Lan (EZ-Zuschlag 12 € / Nacht nach Verfügbarkeit) inklusive:

    • 1x Reichhaltiges Frühstück
    • 1x Lunchpaket: kann beim Frühstück selbst zusammengestellt werden
    • 1x Abendessen
      Das Mitbringen von Hunden ist nach Absprache möglich (Reinigungspauschale pro Hund und Nacht: 7,50 €)

  • Transfer pro Person: Tourende ist grundsätzlich an der Pension zum Hammer. Übernachtungsgäste die mit dem Zug abreisen, können für ca. 10 € von der Pension zum Bahnhof nach Schleife gefahren werden. Wenn Sie zu einem anderen Bahnhof möchten, besteht die Möglichkeit sich mit einem Taxi dorthin bringen zu lassen!

TERMIN

DAUER

30.09.-03.10.17
4 Tage
Für feste Gruppen ind.
Termine ab 4 Personen
möglich. Bitte anfragen
null
Sabine Bengtsson
Kontakt

INKLUSIVE UND EXKLUSIVE

  • Inklusive: Vortrag, Transfer während der Tour
  • Exklusive: Übernachtung, Verpflegung, Reiseversicherung, fakultative Unternehmung, Anreise.
  • Gerne buchen wir die Flüge, Bahn, Reiseversicherungen oder organisieren Anschlußtage für Sie!

Newsletter Anmeldung

E-mail Adresse



TOURABLAUF

Tag 1:

Um 17 Uhr beginnt die Wolfstour an der Pension „Zum Hammer“. Als Einstieg ist ein Vortrag über die Biologie und Rückkehr der Wölfe nach Deutschland vorgesehen, der unter anderem die aktuellen Grundkenntnisse der Wolfsforschung vermittelt. Während dem Abendessen in der Pension besteht die Möglichkeit den ersten Film „Wölfe in der Lausitz“ von Tierfilmer Sebastian Koerner anzusehen und zu erwerben.

Tag 2:

Direkt nach dem Frühstück machen wir eine Exkursion an den Rand des Tagebaus Nochten zum Nochtener Wolfsrudel. Dieses Rudel umfasst den Truppenübungsplatz Oberlausitz, den Tagebau Reichwalde und den östlichen rekultivierten Bereich des Tagebaus Nochten. Wir sind den ganzen Tag in der Natur, suchen Hinweise auf die Wölfe und beschäftigen uns mit ihren Fährten. Wir machen unterwegs Pause um zu essen und in der Natur zu entspannen. Akita-Mix Bobby wird uns auf unseren Touren begleiten, er hat schon Wolfsmarkierungen und Wolfsrisse gefunden und kann uns vielleicht auf die richtige Fährte bringen. Am Abend haben wir die Möglichkeit bis zur Dämmerung Wölfe oder andere Wildtiere in einem Gebiet der Lausitzer Wolfsrudel zu beobachten. Wirklich einen Wolf zu Gesicht zu bekommen kann dabei passieren, ist jedoch äußerst selten und bleibt dem Zufall überlassen.

Tag 3:

Heute fahren wir gemeinsam nach Rietschen um die Wolfsausstellung zu besuchen. Hier ist auch der Sitz des Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ das für die Öffentlichkeitsarbeit in Sachsen zuständig ist. Anschließend machen wir eine Exkursion in das Daubitzer oder Nieskyer Rudel und vertiefen die neu-gewonnenen Kenntnisse im Spurenlesen. Wir werden zusammen eine Fotofalle auswerten um herauszufinden ob die Wölfe dieselben Wege nutzen wie wir.

Tag 4:

Wir werden unterwegs sein im Wolfsterritorium und halten Ausschau nach Spuren, Losungen und allen Wildtieren, die uns begegnen.

* Wir besuchen einen bekannten Schäfer der Region und geben Ihnen einen Einblick in die Arbeit mit Herdenschutzhunden als wirksamer Schutz für Schafe im Wolfsgebiet. Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Sie erfahren, dass ein konfliktarmes Nebeneinander von Wolf und Mensch auch in einer Kulturlandschaft wie Deutschland möglich ist. Tourende 14 Uhr

* Hinweis: Dieser Teil kann nur noch in Ausnahmefällen stattfinden, da Frank Neumann nun in Rente ist und den Hof an seinen Sohn Rene Neumann übergeben hat. Sollte wirkliches Interesse bestehen die Herdenschutzhunde dennoch zu besuchen, werden wir natürlich anfragen.

Liebe Frau Bengtsson,
uns hat die Tour sehr gut gefallen. Stephan und Clemens haben uns viel interessantes über die Wölfe, andere Tiere und die Umgebung vermittelt. Wir können beide nur empfehlen. Wir haben zwar keine Wölfe gesehen, aber Spuren und Losungen gefunden. Viel über ihr Verhalten, den Herdenschutz, der ja auch gleichzeitig Wolfsschutz ist, erfahren. Viele Tiere beobachtet, Hirsche während der Brunft, Seeadler, Kraniche, Wildschweine usw. Auch die Herdenschutzhunde konnten wir besuchen. Es war toll. Gefreut hat uns auch, dass Stephan seinen Hund Bobby dabei hatte. Wir würden die Tour jederzeit wiederholen.
Herzliche Grüsse

Jeanette & Daniel Leu Müller (September 2016)

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